Bulgarian Parliament votes to remove road signs warning of speed cameras and radar

Approving the second reading of amendments to Bulgaria?s Road Traffic Act on June 22, MPs voted to remove warning signs indicating to motorists that radar devices or speed cameras are ahead.

The idea of the amendment is to get motorists to slow down, not just if they see that a speed trap is ahead.

Official European Union statistics show that Bulgaria has the highest road death rate in the EU. The government recently pledged to amend the law to bring in tougher measures against speed, drink-driving, driving while under the influence of illegal drugs, and driving without a licence.

The amendments also provide for suspending the registration of a vehicle for up to a month if the owner allows it to be driven by someone who is over the legal blood-alcohol limit or who has used narcotics before getting behind the wheel.

The registration of a car whose owner uses it without having a driving licence or who is over the blood-alcohol limit or who drives while under the influence of narcotics will be suspended from six months to a year.

The registration of a car whose owner has allowed a person without a driving licence to use it will be suspended from six months to a year.

Ramadan Atalay of the opposition Movement for Rights and Freedoms queried why the bill did not specify what happens when the car has more than one owner.

Georgi Svilensky of the opposition Bulgarian Socialist Party called for an end to the regular series of piecemeal amendments to the Road Traffic Act. ?We should sit at a table and come up with a new law that clears up all the problems,? he said.

(Screenshot: BNT)

/Panorama

Comments

comments

more titles more computer news

Elastic übernimmt den APM-Spezialisten Opbeat

Mit der Übernahme steigt Elastic in den Bereich des Application Performance Monitoring für server- und clientseitiges JavaScript ein und will das Werkzeug mit den anderen Tools des Elastic Stack kombinieren.

Auf der Hausmesse Elastic{ON} Tour in London hat das vor allem für sein Lucene-basiertes Suchsystem bekannte Elasticsearch bekanntgegeben, dass es Opbeat übernimmt, ein Unternehmen, das sich auf Application Performance Monitoring (APM) für JavaScript spezialisiert hat. Dabei adressiert es sowohl serverseitiges JavaScript mit Node.js als auch clientseitiges mit React und Angular. Opbeat zeigt bei Performance-Problemen den Teil des Sourcecodes, der für den Engpass verantwortlich ist.

Shay Banon, CEO von Elastic, bezeichnet im Blog zur Übernahme den Einblick in die Anwendungsperformance als logischen nächsten Schritt für die Unternehmenskunden wie Goldman Sachs oder Blizzard, die Elastic dazu verwenden, ihre Infrastruktur-Logdaten in Echtzeit zu überprüfen. So nutzen die World-of-Warcraft-Macher unter anderem Elasticsearch und Kibana, um schnell auf Probleme reagieren zu können und zu erkennen, welche Features gut funktionieren und welche nicht.

Mittelfristig will Elastic die Produkte zusammenführen und die Opbeat-Daten mit dem Datenspeicher von Elasticsearch und der Visualisierung von Kibana kombinieren und die Daten in einem einheitlichen Dashboard anzeigen.

Weitere Details lassen sich dem von Shay Banon und den Opbeat-Gründern Rasmus Makwarth und Ron Cohen gemeinsam verfassten Blogbeitrag entnehmen. Über den Preis, den Elastic gezahlt hat, ist derzeit nichts bekannt. Anfangs soll sich für Opbeat-Kunden nichts ändern, bis das Elastic-APM-Produkt fertiggestellt ist. Anschließend wird es einen Migrationspfad geben. (rme)

mehr zu diesem Thema meht zum Thema

OnePlus 5: Trickst der Hersteller bei den Benchmarks?

Das OnePlus 5 ist ein gelungenes Technik-Update ? gehört zu den schnellsten und stilvollsten Android-Smartphones überhaupt. Überfällig: Endlich kommt die clevere Idee einer Dual Kamera mit Telezoomauch ins Android-Lager. Im ersten Test überzeugte die Kamera zumindest bei Tageslicht.

Pro

  • Hochwertige Verarbeitung
  • Riesiger Arbeitsspeicher
  • Großer interner Speicher
  • Dual Kamera mit Tele-Zoom
  • Dual SIM
  • Schnelles LTE

Kontra

  • Kein optischer Bildstabilisator
  • Kein Speicherkartenschacht
  • Akku nicht wechselbar

Einschätzung der Redaktion

gut

Kaum ist das OnePlus 5 offiziell vorgestellt, gibt es negative Stimmen seitens der Android-Community. Vor allem bei XDA Developers äußerte man jetzt Vorwürfe: Der chinesische Smartphone-Hersteller soll demnach bei den Benchmarks tricksen, die zumeist ein erster Indikator für die Leistung des Smartphones sein können. Der neuste Achtkern-Prozessor Snapdragon 835 aus dem Hause Qualcomm bietet vier Kerne mit einem Takt von 2,45 Gigahertz und vier weitere mit einem Takt von 1,9 Gigahertz. Laut XDA Developers laufen die schwächeren vier Kerne in den Leistungstests unter Volllast, sodass das OnePlus 5 dadurch höhere Punktzahlen erreicht.

Betrugsvorwurf: OnePlus kontert bei Reddit

Auf Reddit meldete sich OnePlus-Mitgründer Carl Pei sogleich zu Wort und versucht, die Vorwürfe zu entkräften: Das Smartphone verhält sich demnach bei Leistungstest genauso, wie bei rechenintensiven Anwendungen ? etwa bei 3D-Spielen. Die Prozessorkerne laufen auch in anderen Teilen des Systems auf Hochtouren, um beispielsweise den Start von Apps zu beschleunigen. Carl Pei betont, dass es keine Erkennung für Benchmark-Apps gibt und die Anwender bei Leistungstests zumeist das volle Potenzial des Geräts sehen möchten. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass OnePlus bezüglich manipulierter Benchmarks in der Kritk steht ? beim OnePlus 3T gab es einen ähnlichen Vorfall. Zudem geben Benchmarks keine Auskunft darüber, wie sich das Gerät im Alltag schlägt. Das zeigt dagegen unter anderem der Praxis-Test.

Das OnePlus 5 im Praxis-Test

Günstig, hochwertig, schlank, stilvoll: Mit diesen Eigenschaften hat sich OnePlus bei Fans von Android-Smartphones einen ganz besonderen Status erarbeitet. Der Verzicht auf überzüchtete Software und Glitzer erinnerte dabei seit jeher an das Vorbild Apple ? doch anders als die Kalifornier bot OnePlus seine Smartphones in den Anfangstagen zu überraschend niedrigen Preisen an, band zudem die Gemeinschaft an Technikfreaks und Nerds stärker ein als es Apple ins Konzept passen würde. Ein Hinweis vorweg: Mit einem Spezialcode lässt sich das OnePlus 5 bereits jetzt bestellen, alle Infos dazu finden Sie am Ende des Artikels.

OnePlus 5: Das iPhone der Android-Welt

Das OnePlus 5 ist der vorläufige Höhepunkt des Versuchs, im Android-Lager eine Marke zu etablieren, die sowohl Design-Fans im Apple-Stil als auch Technik-Nerds begeistert. Die Ähnlichkeit zum iPhone fällt schon kurz nach dem Auspacken ins Auge: Das Gehäuse besteht aus schwarzem Metall und besitzt die vom iPhone bekannten abgerundeten Kanten. Die Dual-Kamera sitzt auf der Rückseite ? und das exakt so wie beim iPhone 7 Plus: leicht hervorgewölbt in der linken oberen Gehäuseecke. Rechts daneben befindet sich ? ebenso kennen es iPhone-Besitzer ? der LED-Blitz. Wie schon beim OnePlus 3T findet man an der linken Gehäuseseite oben die Taste zum stufenweisen Stummschalten des Smartphones. An der gleichen Stelle trägt das iPhone einen Knopf mit ähnlicher Funktion, die aber nur zwischen Stummschaltung und normaler Lautstärke wechselt. Das OnePlus 5 ist in etwa genauso dünn wie das iPhone 7 Plus, aber spürbar leichter (153 statt 188 Gramm). Im Vergleich zum Vorgänger OnePlus 3T hat das OnePlus 5 damit noch einige Gramm abgespeckt. Auf den mit dem Samsung Galaxy S8 und LG G6 ausgerufenen Trend zu ultraschlanken Displayrahmen verzichtet OnePlus ebenso wie Apple: Der kontraststarke 5,5-Zoll-Bildschirm (1920×1080 Pixel) besitzt das bekannte 16:9-Format, unter dem Display findet man einen im Home-Button eingebauten Fingerabdruck-Sensor sowie etwas schwer zu erkennende Sensorflächen.

18 Bilder

Zur Bildergalerie

So viel Arbeitsspeicher hat sonst niemand

War das letzte Modell OnePlus 3T nur ein kleines Upgrade des Vorgängers OnePlus 3, bietet das OnePlus 5 jetzt in allen Bereichen Technik von 2017: Da ist vor allem Qualcomms neuer Prozessor Snapdragon 835 zu nennen. Der bietet trotz hohem Arbeitstempo einen vergleichsweise niedrigen Stromverbrauch. Zwar hinterlassen Berichte, nach denen OnePlus die Ergebnisse von Benchmark-Tests gezielt optimiert, einen üblen Beigeschmack. Doch COMPUTER BILD ermittelt die Arbeitsgeschwindigkeit ohnehin praxisgerecht ohne künstliche Benchmark-Apps. Auch ohne Benchmarks steht fest: In Kombination mit dem üppigen Arbeitsspeicher und dem schlanken Android-Betriebssystem Oxygen OS ist das OnePlus 5 eins der schnellsten Android-Smartphone 2017, wenn nicht sogar das schnellste überhaupt. Mit 8 Gigabyte setzt die 128 GB-Version auf dem deutschen Smartphone-Markt eine neue Rekordmarke beim Arbeitsspeicher. Abgesehen von diesem Superlativ aber ist die größte Neuerung des OnePlus die Kamera …

OnePlus 5 © COMPUTER BILD

Zum OnePlus 5 gibt es wieder diverse Schutzhüllen, auch als Holzimitat.

OnePlus 5: So funktioniert die Dual-Kamera

Bei der Kamera nähert sich OnePlus erneut dem Vorbild Apple an. Wie beim iPhone 7 Plus findet man beim OnePlus 5 hinten zwei Kameras: eine normale mit 16 Megapixel-Sensor von Sony (Sony IMX 398) und lichtstarker Blende f/1,7 sowie eine Art Tele mit doppelter Brennweite, also praktisch zweifachem Zoom. Die ist nicht sehr lichtstark (f/2,6), hat aber einen 20-Megapixel-Sensor (Sony IMX 350). Mit einem Tipp auf den Schriftzug ?2x? lässt sich an das aktuelle Motiv heranzoomen. Und wie bei Apple bietet die Kamera-App einen ?Portrait?-Modus: Dabei nutzt die Software den unterschiedlichen Blickwinkel beider Kameras, um den weiter entfernten Hintergrund künstlich unscharf darzustellen. So ergeben sich Bilder mit interessantem Tiefeneffekt (Bokeh), ähnlich der Tiefenschärfe von Fotos einer Spiegelreflexkamera. Das funktioniert in der Regel bereits recht gut, erlaubt viele spannende Bildexperimente. Erstaunlich ist dabei, wie perfekt OnePlus die Kamera-App des iPhone kopiert hat. Und es gibt sogar etwas, das beim iPhone fehlt: ein Pro-Modus. Darüber lassen sich alle Foto-Parameter manuell einstellen und sogar mehrere Einstellungsprofile speichern. Praktisch: Hält man die Kamera gerade, färbt sich eine Hilfslinie im Bild grün. Videoaufnahmen sind in 4K-Auflösung möglich oder mit niedriger Auflösung in vierfacher Zeitlupe (720p bei 120 Bildern pro Sekunde), Fotos lassen sich als RAW-Dateien speichern. Die 16-Megapixel-Frontkamera (Sensor: Sony IMX 371, Blende f/2.0) lässt auf Wunsch als Blitzersatz bei Fotos den Bildschirm kurz aufblitzen ? auch eine gute Idee, die ursprünglich von Apple kommt. Schade: Auch das OnePlus 5 verzichtet auf einen optischen Bildstabilisator.

64 Mobiltelefone

Die wichtigsten neuen Geräte

Wie gut ist die Bildqualität wirklich?

Der finale Labor-Test steht noch aus, doch in den ersten Versuchsreihen zeigte sich das neue Kamerasystem leicht verbessert im Vergleich zum Vorgänger: Bei Tageslicht schießt die Kamera scharfe Fotos mit natürlichen Farben, der zweifache Zoom erlaubt dabei von entfernten Objekten deutlich detailreichere Bilder als der Vorgänger ohne Dual-Kamera. Bei wenig Licht macht das OnePlus 5 ebenfalls hellere Fotos, allerdings war bei den Testaufnahmen teils ein deutliches Rauschen zu erkennen. Für Videoaufnahmen sind drei Mikrofone mit Geräuschunterdrückung eingebaut.

Mehr Laufzeit trotz geschrumpften Akku?

Nach wie vor stolz ist OnePlus auf seine Schnellladetechnik Dash Charging, die in Verbindung mit passenden Ladegeräten und dem richtigen USB-Typ-C-Kabel selbst beim Schnellladen den Akku nicht allzu heiß werden lässt und beim Laden nicht auf höhere Voltzahlen, sondern auf eine höhere Stromstärke setzt. Effektives und schonendes Schnellladen verspricht eigentlich auch der im OnePlus 5 verbaute Qualcomm-Snapdragon-Chip mit neuer Quickcharge-4.0-Ladetechnik. Doch OnePlus entschied sich, an der eigenen Ladetechnik festzuhalten. Der Akku ist etwas kleiner als im Vorgänger (3.300 mAh statt 3.400 mAh beim OnePlus 3T), dennoch verspricht OnePlus durch Hardware- und Software-Optimierung eine um 20 Prozent längere Laufzeit. Im ersten Praxis-Test gab es an der Akkuausdauer nichts zu meckern. Ob das OnePlus aber tatsächlich länger durchhält als der Vorgänger, zeigt erst der Labor-Test.

30 Bilder

Zur Bildergalerie

Die Software: Oxygen OS

Als Betriebssystem kommt Oxygen OS ? eine speziell angepasste Variante von Android 7.1.1 ? zum Einsatz. Das System arbeitet wie gewohnt schnell, unterscheidet sich auch optisch kaum vom normalen Android. Dennoch hat OnePlus in der frischen Version einige Neuerungen eingeführt: Aktiviert man den Lesemodus, wechselt die gesamte Oberfläche in einen augenschonenden Graustufenmodus und passt Helligkeit und Schärfe an die Umgebung an. Screenshots zeichnen jetzt auf Wunsch auch den gesamten Scrollbereich ? etwa den einer langen Internetseite ? auf. Ein automatischer Nachtmodus ändert die Farbtemperatur nach Sonnenuntergang. Und mit der Secure Box steht ein passwortgesicherter und verschlüsselter Speicherbereich für private Dokumente, Fotos und Videos zur Verfügung.

OnePlus 5: Dual-SIM und Turbo-LTE

Gut: Anders als Huawei bleibt OnePlus der Dual-SIM-Technik treu: Zwei Nano-SIM-Karten finden im Gehäuse Platz, von denen sich jeweils eine zurzeit für die Internetverbindung nutzen lässt. Dank des Snapdragon-835-Prozessors erreicht auch LTE neue Temporekorde von bis zu 600 Mbps (LTE CAT 12). Der Chip selbst könnte theoretisch sogar 1.000 Mbps via LTE erreichen, doch diese Tempostufe nutzt OnePlus derzeit ebenso wenig wie andere Smartphones mit dem Snapdragon-835-Prozessor (HTC U11, Sony Xperia XZ Premium). In der Praxis ist das kein Nachteil, denn in Europa unterstützt bislang kein Mobilfunknetz diese Geschwindigkeiten. Derzeit baut Vodafone als erster deutscher Netzbetreiber gerade LTE mit 500 Mbps aus. Bei den anderen Funkverbindungen hat das OnePlus 5 deutlich zugelegt: WLAN-ac ist endlich mit zwei Antennen (2×2 MIMO) möglich, Bluetooth 5.0 eingebaut.

Tarifrechner

Die besten Handy-Tarife finden

Speichervarianten und Preise

Das OnePlus 5 kommt in zwei Speichervarianten (Achtung, der Speicher lässt sich nicht erweitern): eine Version mit 128 GB internem Speicher und 8 GB RAM für 559 Euro und eine günstigere 64-GB-Version mit 6 GB RAM für 499 Euro. Gegenüber dem Vorgänger 3T ist das OnePlus 5 damit 60 Euro teurer ? und es kostet 100 Euro mehr als der Vorvorgänger OnePlus 3. Beide Geräte sind allerdings nicht mehr erhältlich. Der offizielle Verkaufsstart für das OnePlus 5 ist der 27. Juli 2017. Doch Schnellentschlossene greifen auf Wunsch schon am 21. Juli zu: Online steht ein begrenztes Kontingent unter oneplus.net/early-drop bereit (nach Eingabe des ursprünglich in der Keynote versteckten Codes ?Clearer Photos?). Noch schneller kommen OnePlus-Fans in Berlin an das neue Gerät: Am 21. Juli findet ab 18 Uhr ein befristeter Sonderverkauf im Bikini-Einkaufszentrum in der Mode-Boutique LNFA statt.

Get More Info Erhalten Sie mehr Informationen

Amazon kauft Biosupermarktkette Whole Foods für 13,7 Milliarden Dollar

Whole Foods ist seit 1980 auf 430 Filialen angewachsen.

Whole Foods ist seit 1980 auf 430 Filialen angewachsen.

Amazon setzt weiter darauf, dass Shopping künftig nur noch online stattfindet, und kauft die Supermarktkette Whole Foods Market in den USA für 13,7 Milliarden Dollar. Zwar werden ersten Informationen zufolge die physischen Standorte erhalten bleiben, in welche Richtung es mit Amazon geht, ist jedoch schnell ersichtlich: Automatisierung und Bequemlichkeit.

Whole Foods Market in den Vereinigten Staaten ist eine Supermarktkette, bei der die Besserverdiener einkaufen gehen, die Wert auf Bio legen und es sich auch leisten können. Das 1980 gegründete Unternehmen unterhält 430 Filialen, davon auch einige in Kanada und Großbritannien. Nun wird das alles Amazon gehören. Der Versandhandelsriese hat das Unternehmen für 13,7 Milliarden US-Dollar aufgekauft. Was genau Amazon damit bezweckt, hat das Unternehmen nicht öffentlich bekannt gemacht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Amazon die Zielgruppe der Besserverdiener weiter zu durchdringen versucht. Ein Großteil der Online-Bestellungen in vielen Produktsegmenten läuft bereits über den Versandhändler, Lebensmittel gehören aber noch nicht zum Kerngeschäft, auch wenn es sie bei Amazon zu kaufen gibt. Mit einer eigenen Supermarktkette in Kombination mit dem sowieso schon vorhandenen Angebot könnte Amazon so gut wie alle alltäglichen Einkäufe von Besserverdienern abdecken. Rechnet man in die Gleichung noch Amazon Echo, die Auslieferung per Drohne und die Multimediasparte des Konzerns mit ein, mausert der sich zunehmend zu einem universellen Versorger, der so gut wie alle Waren innerhalb kürzester Zeit bis zur Haustür liefert.

Was hat Amazon vor?

Bislang ist das jedoch reine Spekulation, denn sollte Amazon wirklich in diese Richtung agieren, droht früher oder später ein Kartellverfahren. Auch ist unklar, wie und ob Amazon die Supermarktkette verändern will. Im März dieses Jahres machte eine Meldung die Runde, laut derer das Unternehmen mit eigenen Filialen experimentiert, die vollkommen ohne Kassen auskommen und wo die Einkäufe der Kunden automatisch beim Verlassen des Ladens via Smartphone und RFID-Chips abgerechnet werden. Zwar dementierte Amazon die Gerüchte, die Übernahme von Whole Foods befeuerte die Spekulationen jedoch erneut und lässt die 91.000 Mitarbeiter der Supermarktkette um ihre Jobs bangen./nf

Bild: “Whole Foods” von Mike Mozart via Flickr
lizenziert unter einer Creative Commons Lizenz
https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Die besten Angebote bei ebay finden!

News Redaktion am Montag, 19.06.2017 18:19 Uhr

Tags: kartell wirtschaft versandhaus kartellamt kartelluntersuchung versand lebensmittel kartellbehörde amazon kartellrecht

Weitere interessante News

=>KLICK<= aktuelle Nachrichten

Romanian PM toppled by no confidence motion from his own party

Romanian parliament passed a motion of no confidence in prime minister Sorin Grindeanu on June 21, tabled after the ruling parliamentary majority withdrew support for its own cabinet.

Grindeanu, a member of the Social-Democrat party that won last year?s election, clashed earlier this month with party leader Liviu Dragnea, who demanded the prime minister?s resignation. Grindeanu refused to do so, but most cabinet ministers resigned last week, leaving the no confidence motion as the only option for removing the head of government.

With opposition parties refusing to take part in the vote, the motion passed with 241 votes out of 248 in the joint meeting of the country?s bi-cameral parliament.

The conflict began earlier this month when Dragnea asked for a government re-shuffle and accused the cabinet of dragging its feet on implementing the Social-Democrats? governance programme. But the party?s critics said it was more likely that Dragnea was unhappy with the cabinet?s efforts to push through legislation that would ease anti-corruption legislation.

Earlier this year, the government?s plans to effectively decriminalise low-level government corruption by exonerating embezzlement of up to 45 000 euro sparked mass protests, pushing the cabinet to backtrack on its proposal.

The proposed cabinet ordinance would have directly benefited Dragnea, who was previously handed a suspended sentence for vote-rigging in the 2012 referendum to impeach the country?s president at the time, Traian Basescu. The conviction has prevented Dragnea from being nominated as prime minister after the party won the December 2016 parliamentary elections, with Grindeanu nominated instead as a compromise solution and handed a mandate by president Klaus Iohannis.

After the vote, a spokesperson for Iohannis said that the president will meet with political parties for consultations on a new government on June 26. Iohannis is not bound by law to nominate candidate put forth by the Social Democrats ? in 2015, following the resignation of Victor Ponta as prime minister, Iohannis nominated former European commissioner Dacian Ciolos to form a technocrat cabinet which governed until Grindeanu?s investiture in January 2017.

This time, however, Iohannis would find it more difficult to pursue a similar strategy, as the Social-Democrats and their junior coalition partner, the liberal ALDE, hold a majority in both chambers ? 175 our 329 seats in the lower house and 76 out of 136 seats in the senate.

(Romania?s houses of parliament. Photo: George M. Groutas/flickr.com)

Comments

comments

The full report read more

Chris Lattner ist wieder auf Stellensuche

(Bild: Tesla)

Offensichtlich passen er und Tesla nicht so gut zusammen wie erhofft. Daher teilt der maßgeblich an der LLVM- und Swift-Entwicklung beteiligte ehemalige Apple-Mitarbeiter auf Twitter mit, dass er nach einem neuen Job sucht.

Das ging schnell: Nachdem Chris Lattner im Januar angekündigt hatte, von Apple zu Tesla zu wechseln, kehrt er dem Unternehmen nun offensichtlich wieder den Rücken. Auf Twitter verkündete er “Es hat sich gezeigt, dass Tesla letzten Endes nicht gut zu mir passt. Ich bin daran interessiert, über interessante Rollen für einen bewährten Engineering-Leiter zu hören”.

Chris Lattner
Chris Lattner Vergrößern
Bild: Chris Lattner’s Homepage

Lattner hat sich vor allem als Mitbegründer und Entwickler der Compiler-Infrastruktur LLVM und des Compiler-Frontends Clang einen Namen gemacht. Außerdem war er maßgeblich an der Entwicklung von Apples Programmiersprache Swift beteiligt, die er seit 2010, also vier Jahre vor der offiziellen Vorstellung von Swift auf der Apple Worldwide Developers Conference 2014, zusammen mit anderen Programmierern entworfen hat.

Von der Uni zu Apple und von dort zu Tesla

Apple stellte Lattner 2005 ein, damit er LLVM für Apple-Produkte umsetzen sollte. Zuvor war der Entwickler an der University of Illinois in Urbana-Champaign beschäftigt, wo er die LLVM-Entwicklung startete und schließlich in dem Jahr promovierte, in dem er zu Apple wechselte. Dort entwickelte er das Compiler-Frontend Clang, das schließlich Einzug in das LLVM-Compiler Paket hielt.

Der Wechsel zu Tesla erzeugte durchaus einige Aufmerksamkeit. Lattner begründete ihn damals damit, dass er sich in einem anderen Umfeld profilieren wolle. Er war dort im Autopilot-Team beschäftigt, um ? wie er auf seiner Homepage schreibt ? “dabei zu helfen, voll autonome Autos Realität werden zu lassen”. Abwerbungen zwischen den Unternehmen gab es bereits zuvor, als beispielsweise der Tesla-Entwicklungschef Chris Porritt im April 2016 und kurz darauf David Masiukiewicz zu Apple wechselten. (rme)

gehen Sie hier gehen hier

Planet of the Apps – Casting-Show für App-Entwickler von Apple

Rapper und Musikproduzent will.i.am. ist Teil der prominent besetzten Jury.

Rapper und Musikproduzent will.i.am. ist Teil der prominent besetzten Jury.

Apple will die eigene Reichweite von App Store und Apple Music nutzen, um nun auch eigene TV-Produktionen im Netz populär zu machen. Im Pilotprojekt ?Planet of the Apps? pitchen App-Entwickler ihre Geschäftsideen vor einer Jury aus Popstars und Investoren, darunter Jessica Alba und will.i.am. Wirklich überzeugen kann das Format allerdings nicht.

Nachdem Amazon mit selbst produzierten Serien bereits Erfolge feiern konnte, will nun auch Apple das eigene Netzwerk nutzen, um TV-Serien im Abo zu verkaufen. Während Amazon jedoch auf unterhaltsame Serien setzt, versucht sich der iPhone-Hersteller an einer Variante von ?Die Höhle des Löwen?. App-Entwickler präsentieren ihre Idee vor einer Jury, die wiederum Feedback gibt und den Bewerbern Tipps für die Weiterentwicklung geben soll. Gefällt ein Konzept, können die Jury-Mitglieder die Bewerber unter ihre Fittiche nehmen, um später gemeinsam Venture Capital von richtigen Investoren an Land zu ziehen. Die Juroren der Show sind die beiden Schauspielerinnen Jessica Alba und Gwyneth Paltrow, der Musikproduzent will.i.am sowie Tech-Investor Gary Vaynerchuk.

Apple will auch “Carpool Karaoke” als eigenständige Show umsetzen

Überzeugen konnte die Pilotfolge der Apple-Serie jedoch nicht. Kritiker beschreiben die Show als oberflächlich, emotional gekünstelt und extrem realitätsfern. Was die Jury an Feedback zu offerieren hat, ist meist zu offensichtlich, um den Aufwand wert zu sein. Zudem trieft die Sendung nur so von Pathos, Familientragödien und erzwungener Tränen.

Die Pilotfolge der Serie können sich Nutzer kostenlos über Apple Music anschauen. Alle weiteren Folgen gibt es nur zu sehen, wenn vorher ein Abo abgeschlossen wird. Ebenfalls wenig kreativ, dafür erfolgversprechend, ist Apples nächstes Serien-Projekt ?Carpool Karaoke?. Auf YouTube ist das Format, das von ?The Late Late Show with James Corden? ins Leben gerufen wurde, ein großer Erfolg. Die Videos, in denen Gastgeber James Corden gemeinsam mit Stars und Sternchen bekannte Songs im Auto trällert, erreichen konstant Aufrufe in zweistelliger Millionenhöhe. Für ein Unternehmen, das sich als Innovator versteht, zeigt sich Apple im Serien-Geschäft auffällig vorsichtig, um nicht zu sagen langweilig./nf

Bild: “will i am” von Intel Free Press via Flickr
lizenziert unter einer Creative Commons Lizenz
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Die besten Angebote bei ebay finden!

News Redaktion am Mittwoch, 21.06.2017 18:46 Uhr

Tags: internet app apple show amazon serie video on demand app-entwickler web-serie

Weitere interessante News

betrachten Hier.

Viel hilft viel? RAM-Monster OnePlus 5 im Praxis-Test!

Das OnePlus 5 ist ein gelungenes Technik-Update ? gehört zu den schnellsten und stilvollsten Android-Smartphones überhaupt. Überfällig: Endlich kommt die clevere Idee einer Dual Kamera mit Telezoomauch ins Android-Lager. Im ersten Test überzeugte die Kamera zumindest bei Tageslicht.

Pro

  • Hochwertige Verarbeitung
  • Riesiger Arbeitsspeicher
  • Großer interner Speicher
  • Dual Kamera mit Tele-Zoom
  • Dual SIM
  • Schnelles LTE

Kontra

  • Kein optischer Bildstabilisator
  • Kein Speicherkartenschacht
  • Akku nicht wechselbar

Einschätzung der Redaktion

gut

Günstig, hochwertig, schlank, stilvoll: Mit diesen Eigenschaften hat sich OnePlus bei Fans von Android-Smartphones einen ganz besonderen Status erarbeitet. Der Verzicht auf überzüchtete Software und Glitzer erinnerte dabei seit jeher an das Vorbild Apple ? doch anders als die Kalifornier bot OnePlus seine Smartphones in den Anfangstagen zu überraschend niedrigen Preisen an, band zudem die Gemeinschaft an Technikfreaks und Nerds stärker ein als es Apple ins Konzept passen würde. Ein Hinweis vorweg: Mit einem Spezialcode lässt sich das OnePlus 5 bereits jetzt bestellen, alle Infos dazu finden Sie am Ende des Artikels.

OnePlus 5: Das iPhone der Android-Welt

Das OnePlus 5 ist der vorläufige Höhepunkt des Versuchs, im Android-Lager eine Marke zu etablieren, die sowohl Design-Fans im Apple-Stil als auch Technik-Nerds begeistert. Die Ähnlichkeit zum iPhone fällt schon kurz nach dem Auspacken ins Auge: Das Gehäuse besteht aus schwarzem Metall und besitzt die vom iPhone bekannten abgerundeten Kanten. Die Dual-Kamera sitzt auf der Rückseite ? und das exakt so wie beim iPhone 7 Plus: leicht hervorgewölbt in der linken oberen Gehäuseecke. Rechts daneben befindet sich ? ebenso kennen es iPhone-Besitzer ? der LED-Blitz. Wie schon beim OnePlus 3T findet man an der linken Gehäuseseite oben die Taste zum stufenweisen Stummschalten des Smartphones. An der gleichen Stelle trägt das iPhone einen Knopf mit ähnlicher Funktion, die aber nur zwischen Stummschaltung und normaler Lautstärke wechselt. Das OnePlus 5 ist in etwa genauso dünn wie das iPhone 7 Plus, aber spürbar leichter (153 statt 188 Gramm). Im Vergleich zum Vorgänger OnePlus 3T hat das OnePlus 5 damit noch einige Gramm abgespeckt. Auf den mit dem Samsung Galaxy S8 und LG G6 ausgerufenen Trend zu ultraschlanken Displayrahmen verzichtet OnePlus ebenso wie Apple: Der kontraststarke 5,5-Zoll-Bildschirm (1920×1080 Pixel) besitzt das bekannte 16:9-Format, unter dem Display findet man einen im Home-Button eingebauten Fingerabdruck-Sensor sowie etwas schwer zu erkennende Sensorflächen.

18 Bilder

Zur Bildergalerie

So viel Arbeitsspeicher hat sonst niemand

War das letzte Modell OnePlus 3T nur ein kleines Upgrade des Vorgängers OnePlus 3, bietet das OnePlus 5 jetzt in allen Bereichen Technik von 2017: Da ist vor allem Qualcomms neuer Prozessor Snapdragon 835 zu nennen. Der bietet trotz hohem Arbeitstempo einen vergleichsweise niedrigen Stromverbrauch. Zwar hinterlassen Berichte, nach denen OnePlus die Ergebnisse von Benchmark-Tests gezielt optimiert, einen üblen Beigeschmack. Doch COMPUTER BILD ermittelt die Arbeitsgeschwindigkeit ohnehin praxisgerecht ohne künstliche Benchmark-Apps. Auch ohne Benchmarks steht fest: In Kombination mit dem üppigen Arbeitsspeicher und dem schlanken Android-Betriebssystem Oxygen OS ist das OnePlus 5 eins der schnellsten Android-Smartphone 2017, wenn nicht sogar das schnellste überhaupt. Mit 8 Gigabyte setzt die 128 GB-Version auf dem deutschen Smartphone-Markt eine neue Rekordmarke beim Arbeitsspeicher. Abgesehen von diesem Superlativ aber ist die größte Neuerung des OnePlus die Kamera …

OnePlus 5 © COMPUTER BILD

Zum OnePlus 5 gibt es wieder diverse Schutzhüllen, auch als Holzimitat.

OnePlus 5: So funktioniert die Dual-Kamera

Bei der Kamera nähert sich OnePlus erneut dem Vorbild Apple an. Wie beim iPhone 7 Plus findet man beim OnePlus 5 hinten zwei Kameras: eine normale mit 16 Megapixel-Sensor von Sony (Sony IMX 398) und lichtstarker Blende f/1,7 sowie eine Art Tele mit doppelter Brennweite, also praktisch zweifachem Zoom. Die ist nicht sehr lichtstark (f/2,6), hat aber einen 20-Megapixel-Sensor (Sony IMX 350). Mit einem Tipp auf den Schriftzug ?2x? lässt sich an das aktuelle Motiv heranzoomen. Und wie bei Apple bietet die Kamera-App einen ?Portrait?-Modus: Dabei nutzt die Software den unterschiedlichen Blickwinkel beider Kameras, um den weiter entfernten Hintergrund künstlich unscharf darzustellen. So ergeben sich Bilder mit interessantem Tiefeneffekt (Bokeh), ähnlich der Tiefenschärfe von Fotos einer Spiegelreflexkamera. Das funktioniert in der Regel bereits recht gut, erlaubt viele spannende Bildexperimente. Erstaunlich ist dabei, wie perfekt OnePlus die Kamera-App des iPhone kopiert hat. Und es gibt sogar etwas, das beim iPhone fehlt: ein Pro-Modus. Darüber lassen sich alle Foto-Parameter manuell einstellen und sogar mehrere Einstellungsprofile speichern. Praktisch: Hält man die Kamera gerade, färbt sich eine Hilfslinie im Bild grün. Videoaufnahmen sind in 4K-Auflösung möglich oder mit niedriger Auflösung in vierfacher Zeitlupe (720p bei 120 Bildern pro Sekunde), Fotos lassen sich als RAW-Dateien speichern. Die 16-Megapixel-Frontkamera (Sensor: Sony IMX 371, Blende f/2.0) lässt auf Wunsch als Blitzersatz bei Fotos den Bildschirm kurz aufblitzen ? auch eine gute Idee, die ursprünglich von Apple kommt. Schade: Auch das OnePlus 5 verzichtet auf einen optischen Bildstabilisator.

64 Mobiltelefone

Die wichtigsten neuen Geräte

Wie gut ist die Bildqualität wirklich?

Der finale Labor-Test steht noch aus, doch in den ersten Versuchsreihen zeigte sich das neue Kamerasystem leicht verbessert im Vergleich zum Vorgänger: Bei Tageslicht schießt die Kamera scharfe Fotos mit natürlichen Farben, der zweifache Zoom erlaubt dabei von entfernten Objekten deutlich detailreichere Bilder als der Vorgänger ohne Dual-Kamera. Bei wenig Licht macht das OnePlus 5 ebenfalls hellere Fotos, allerdings war bei den Testaufnahmen teils ein deutliches Rauschen zu erkennen. Für Videoaufnahmen sind drei Mikrofone mit Geräuschunterdrückung eingebaut.

Mehr Laufzeit trotz geschrumpften Akku?

Nach wie vor stolz ist OnePlus auf seine Schnellladetechnik Dash Charging, die in Verbindung mit passenden Ladegeräten und dem richtigen USB-Typ-C-Kabel selbst beim Schnellladen den Akku nicht allzu heiß werden lässt und beim Laden nicht auf höhere Voltzahlen, sondern auf eine höhere Stromstärke setzt. Effektives und schonendes Schnellladen verspricht eigentlich auch der im OnePlus 5 verbaute Qualcomm-Snapdragon-Chip mit neuer Quickcharge-4.0-Ladetechnik. Doch OnePlus entschied sich, an der eigenen Ladetechnik festzuhalten. Der Akku ist etwas kleiner als im Vorgänger (3.300 mAh statt 3.400 mAh beim OnePlus 3T), dennoch verspricht OnePlus durch Hardware- und Software-Optimierung eine um 20 Prozent längere Laufzeit. Im ersten Praxis-Test gab es an der Akkuausdauer nichts zu meckern. Ob das OnePlus aber tatsächlich länger durchhält als der Vorgänger, zeigt erst der Labor-Test.

30 Bilder

Zur Bildergalerie

Die Software: Oxygen OS

Als Betriebssystem kommt Oxygen OS ? eine speziell angepasste Variante von Android 7.1.1 ? zum Einsatz. Das System arbeitet wie gewohnt schnell, unterscheidet sich auch optisch kaum vom normalen Android. Dennoch hat OnePlus in der frischen Version einige Neuerungen eingeführt: Aktiviert man den Lesemodus, wechselt die gesamte Oberfläche in einen augenschonenden Graustufenmodus und passt Helligkeit und Schärfe an die Umgebung an. Screenshots zeichnen jetzt auf Wunsch auch den gesamten Scrollbereich ? etwa den einer langen Internetseite ? auf. Ein automatischer Nachtmodus ändert die Farbtemperatur nach Sonnenuntergang. Und mit der Secure Box steht ein passwortgesicherter und verschlüsselter Speicherbereich für private Dokumente, Fotos und Videos zur Verfügung.

OnePlus 5: Dual-SIM und Turbo-LTE

Gut: Anders als Huawei bleibt OnePlus der Dual-SIM-Technik treu: Zwei Nano-SIM-Karten finden im Gehäuse Platz, von denen sich jeweils eine zurzeit für die Internetverbindung nutzen lässt. Dank des Snapdragon-835-Prozessors erreicht auch LTE neue Temporekorde von bis zu 600 Mbps (LTE CAT 12). Der Chip selbst könnte theoretisch sogar 1.000 Mbps via LTE erreichen, doch diese Tempostufe nutzt OnePlus derzeit ebenso wenig wie andere Smartphones mit dem Snapdragon-835-Prozessor (HTC U11, Sony Xperia XZ Premium). In der Praxis ist das kein Nachteil, denn in Europa unterstützt bislang kein Mobilfunknetz diese Geschwindigkeiten. Derzeit baut Vodafone als erster deutscher Netzbetreiber gerade LTE mit 500 Mbps aus. Bei den anderen Funkverbindungen hat das OnePlus 5 deutlich zugelegt: WLAN-ac ist endlich mit zwei Antennen (2×2 MIMO) möglich, Bluetooth 5.0 eingebaut.

Tarifrechner

Die besten Handy-Tarife finden

Speichervarianten und Preise

Das OnePlus 5 kommt in zwei Speichervarianten (Achtung, der Speicher lässt sich nicht erweitern): eine Version mit 128 GB internem Speicher und 8 GB RAM für 559 Euro und eine günstigere 64-GB-Version mit 6 GB RAM für 499 Euro. Gegenüber dem Vorgänger 3T ist das OnePlus 5 damit 60 Euro teurer ? und es kostet 100 Euro mehr als der Vorvorgänger OnePlus 3. Beide Geräte sind allerdings nicht mehr erhältlich. Der offizielle Verkaufsstart für das OnePlus 5 ist der 27. Juli 2017. Doch Schnellentschlossene greifen auf Wunsch schon am 21. Juli zu: Online steht ein begrenztes Kontingent unter oneplus.net/early-drop bereit (nach Eingabe des ursprünglich in der Keynote versteckten Codes ?Clearer Photos?). Noch schneller kommen OnePlus-Fans in Berlin an das neue Gerät: Am 21. Juli findet ab 18 Uhr ein befristeter Sonderverkauf im Bikini-Einkaufszentrum in der Mode-Boutique LNFA statt.

Quelle Artikel Quelle

Singapore: favourite for Asian LNG hub – NGW Magazine

Singapore has many of the conditions needed for an Asian LNG hub to develop: good location, attractive tax terms, low country risk and a free-trade mindset.

Situated at the crossroads of major energy consumers and exporters, Singapore is very well placed to tap into the rising Asian trade flows of LNG. In 2015, 400 of the largest commodities trading companies in Singapore had generated more than $1 trillion in turnover and supported over 15,000 jobs, according to the International Enterprise Singapore.

About 40 LNG trading companies have set up shop in Singapore, ten in the last three years alone. The independent trading houses that will likely play an increasingly important role in LNG ? Vitol, Trafigura, and Noble Group among others ? already have a long history in the country.

Japanese companies are also eyeing an early foothold in Singapore?s LNG market. Last June, Toho Gas ? Japan?s largest buyer, after Tokyo Gas and Osaka Gas ? set up its Singapore unit. Japan is also seen as another potential candidate for being the Asian LNG trading hub.

Full article in Volume 2, Issue 12 of Natural Gas World Magazine. Available for Premium Subscribers and Single Issue Purchase.

If you are a Premium Subscriber you can access NGW magazine here. 

Subscribe today to NGW Premium.


Natural Gas World welcomes all viewpoints. Should you wish to provide an alternative perspective on the above article, please contact [email protected]

Kindly note that for external submissions we only lightly edit content for grammar and do not edit externally contributed content. 

POLICY ON COPYRIGHT & REPUBLICATION POLICY

 

relief click me

Facebook: Maas soll Gesetz gegen Hass im Netz verwerfen

Inhalt

  1. Seite 1 ? Maas soll Gesetz gegen Hass im Netz verwerfen
  2. Seite 2 ? Bundesdatenschützerin rüffelt Maas

Auf einer Seite lesen

Auf den letzten Metern könnte ein wichtiges Gesetzesvorhaben der Großen Koalition scheitern ? und der SPD eine Blamage bescheren. Denn ihr Justizminister Heiko Maas (SPD) ist der Urheber des sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG), mit dem soziale Netzwerke gezwungen werden sollen, hasserfüllte und hetzerische Beiträge schnell zu entfernen.

Von Facebook und anderen Plattformen zu verlangen, eindeutig strafbare Inhalte binnen 24 Stunden zu löschen, in komplizierteren Fällen bleiben sieben Tage, scheint auf den ersten Blick tatsächlich ein sinnvoller Ansatz zu sein. Auch, dass bei systematischem Versagen der sozialen Netzwerke Bußgelder bis zu 50 Millionen Euro drohen. Doch die Tücken des Gesetzes stecken im Detail ? und sind für Kritiker teilweise so gravierend, dass das ganze Vorhaben noch scheitern könnte.

Bislang ist geplant, den Maas-Entwurf nach einer Experten-Anhörung, die heute im zuständigen Rechtsausschuss des Bundestages abgehalten wird, Ende des Monats und damit kurz vor der parlamentarischen Sommerpause zu beschließen. Gelingt das nicht, muss das Gesetzesvorhaben in der neuen Legislaturperiode neu angeschoben werden. Dass es soweit kommt ist nicht ausgeschlossen.

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Das von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) vorgeschlagene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) soll eine Maßnahme gegen Hass, Hetze und gezielte Falschdarstellungen im Internet sein.

Es würde die Betreiber sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter und YouTube verpflichten, “offensichtlich rechtswidrige Inhalte innerhalb von 24 Stunden” nach Eingang einer Beschwerde zu löschen oder zu sperren. Für nicht offensichtlich rechtswidrige Inhalte hätten sie sieben Tage Zeit.

Bei wiederholten Verstößen droht ? wenn auch eher theoretisch ? ein Bußgeld von bis zu 50 Millionen Euro.

Die Unternehmen müssten außerdem einen Ansprechpartner in Deutschland für Justiz, Bußgeldbehörden und Betroffene nennen.

Betroffene bekämen einen zivilrechtlichen Auskunftsanspruch nach der Identität des Täters. Ein Richtervorbehalt ist im vom Kabinett verabschiedeten Entwurf nicht explizit vorgesehen.
 

Keine Abwägung mit Grundrechten

“Der jetzige Entwurf kann so nicht verabschiedet werden. Er macht sich nicht mal die Mühe einer Abwägung gegenüberstehender Grundrechte. Eine Privatisierung des Rechts, indem den Unternehmen diese Aufgabe übertragen wird, können wir nicht mittragen”, sagte die Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses Renate Künast (Grüne) dem Handelsblatt.

Künast kritisierte, dass Kritiker mit ihren Vorbehalten gegen die angestrebte Regulierung sozialer Netzwerke nicht ausreichend Gehör gefunden hätten. “Die größte Schwäche des Gesetzes ist das Hauruckverfahren”, sagte die Grünen-Politikerin. “Wir regeln sehr grundlegende Dinge für die digitale Welt und lassen uns nicht mal Zeit für eine breite Diskussion und sorgfältige Auswertung der Anhörung. Schon jetzt mauscheln die Vertreter der Koalition in Hinterzimmern weiter. Was sie ändern wollen, ist unklar.”

Auf ebensolche Korrekturen dringt auch die CSU andernfalls will sie den Minister auflaufen lassen. “Maas kommt in letzter Minute mit einem handwerklich fragwürdigen Gesetz um die Ecke. Von Gründlichkeit und Ausgewogenheit kann keine Rede sein”, sagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer der Bild am Sonntag. “Deswegen muss Maas zu grundlegenden Änderungen durch die Koalitionsfraktionen kurz vor Torschluss bereit sein, sonst wird er scheitern.”

Schauen Sie sich dieses Vollständiger Artikel

« Older posts

© 2017 gutscheinnerd.de

Theme by Anders NorenUp ↑