Street repairs in Sofia: The big mess will drag on into October

The driver of the TM20 bus, which is replacing tram line no. 20, is sweating like a horse, as he stops his decades old vehicle at a newly installed, provisional bus stop on Boulevard Yanko Sakazov in Sofia. Actually, there are not supposed to be any buses, or Diesel clouds, on that boulevard. This bus is here since the city is a mess, far more than it usually is.

At Levski Square, the bus fights its way into Boulevard Vassil Levski, and then onto the famous yellow cobble stones on Boulevard Czar Osvoboditel. This is where this bumpy bus ride becomes something like a sightseeing tour, alongside the parliament building, the Russian Church and the Presidency.

The downside is that the temperature in this ancient vehicle, which should have been dumped on some scrap yard 20 years ago, is about 55 degrees Centigrade.

This bus takes people through the heart of Sofia, which is bus-free under normal circumstances, because it has to. All other routes are blocked, since Sofia is one huge construction site right now. Originally, part of the mess was going to be cleared by the time everyone returns home after the summer holiday, meaning by September 1, 2017. Forget it. It will drag on into October.

Sofia?s Mayor Yordanka Fandakova just told Bulgarian National Television (BNT), the street repairs on Boulevard Dondukov would not be done by mid-September, but rather the end of October. What this means is that hundreds of school kids and thousands of employees will have to find transport alternatives and inhale a lot of dust.

Boulevard Dondukov is one of the most important arterial roads in the city. Part of it is closed for extensive repairs, which are absolutely necessary, given the terrible state the boulevard was in. The next part will be closed and repaired once the first part is ready.

Sure, improvement is in sight. But, apart from the delays, there is another problem: The Ministry of Culture insisted on keeping the cobblestone surface on Boulevard Dondukov, in order to make sure the aura of the city does not change too much.

In this case, Sofia Municipality chose to adhere to the directive from the ministry. But, since Dondukov is so important, its cobble stones will be put on top of a concrete base. It remains to be seen how long the new surface will last. So far, Sofia is known for repairs which are not exactly of the highest quality, and freshly refurbished streets which start decaying after a few months.

Boulevard Praga, located in the South-Western part of the city center, is another important artery, which was so rotten it could hardly be driven. Sofia Municipality is having that one repaired as well, as we speak. In this case as well, the Ministry of Culture said it wanted to preserve the cobblestone surface. But Mayor Fandakova does not intend to adhere.

?The municipality does not intend to comply with the position of the Ministry of Culture?, Yordanka Fandakova told BNT. There are two reasons. First of all, traffic is too slow and too loud on cobble stones. Hundreds of trolley buses per day have had to cross that bumpy boulevard for decades. Enough is enough.

Also, Fandakova says there already was a permission for construction without cobble stone, at least on Boulevard Praga.

Regarding the monument ?1300 Years? at the National Palace of Culture, the mayor insisted it will be removed, in spite of a recent arson attack on a big crane, which was supposed to take the monument apart.

Photo: Boulevard Sakazov, this morning. Photo by Imanuel Marcus. For technical reasons, the photo might not be visible for readers using mobile devices.

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VfB-Trainer Wolf hat ein Problem: Viele Spieler verstehen kein Deutsch

Moreira hat schon vorher einen guten Job beim VfB gemacht und Cheftrainer Hannes Wolf ist froh, dass er ihn hat. Eine Zusatzqualifikation kann Moreira beim Stuttgarter Aufsteiger aber nicht anbringen: seine Spanischkenntnisse. Der VfB-Kader ist sehr international besetzt, durch die jüngsten Zugänge von Orel Mangala, Anastasios Donis und Chadrac Akolo noch mehr. Wolfs Problem: Wenn er auf Deutsch seine Anweisungen gibt, versteht ihn ein guter Teil der Spieler nicht. Englisch hilft, aber nicht bei allen. Und Spanisch gar nicht.

Französisch wird wichtiger

Deshalb ist der Coach auf die Hilfe von Übersetzern angewiesen. Jumpei Yamamori erfüllt diese Aufgabe seit einem Jahr routiniert und unauffällig für den Japaner Takuma Asano, so wie er früher schon für Shinji Kagawa in Dortmund und für Naohiro Takaharas beim HSV geholfen hat ? nicht nur auf dem Platz. Aber auch Yamamori konnte nichts tun, als sich Akolo während des Testspiels gegen die Stuttgarter Kickers mit schmerzverzerrtem Gesicht das Bein hielt. Mitspieler Daniel Ginczek versuchte mit einer Geste zu fragen, ober er sich das Knie verdreht habe. Aber nur Matthieu Delpierre konnte der Kongolese erklären, wo es wehtat. ?Französisch ist eine wichtige Sprache bei uns geworden?, erklärt Trainer Wolf. Akolo, Benjamin Pavard, Ebenezer Ofori, Jérôme Onguéné ? sie alle sprechen (fast) nur diese Sprache.

In der vergangenen Saison hat sich Fanbetreuer Peter Reichert um die französischsprechenden VfB-Kicker gekümmert. Doch die Aufgabe erfordert so viel Zeit, dass er Gefahr lief, seine eigentliche Aufgabe zu vernachlässigen. Seit Saisonbeginn hatte Mangala das Dolmetschen auf dem Trainingsplatz übernommen. ?Ich habe aber gemerkt, dass wir so nicht weiterkommen?, berichtet Wolf. Der Belgier ist 19 Jahre alt, selbst neu beim VfB und hat erst vor einem Jahr nach seinem Wechsel vom RSC Anderlecht in die BVB-Jugend begonnen, Deutsch zu lernen. Deshalb ist seit wenigen Tagen Matthieu Delpierre da. Der frühere VfB-Kapitän ist für die Aufgabe jedoch fast überqualifiziert. ?Ich weiß noch nicht, ob er bleibt. Aber die Stelle wird auf jeden Fall besetzt?, erklärt Wolf.

Auf Deutsch und Englisch

Für den Stuttgarter Trainer ist es Alltag geworden, seine Erklärungen auf Deutsch und Englisch zu geben und zu berücksichtigen, das sie noch auf Japanisch und Französisch übersetzt werden. Muss er dabei besondere Rücksicht nehmen? ?Ich habe in Dortmund Jugendliche aus dem Pott trainiert. Ich habe Erfahrung damit, die Inhalte in verständlicher Sprache rüberzubringen.?

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Platten-Ersatz: Schnelle 128-GB-USB-Sticks im Test!

Eine sperrige Festplatte für den Datentransport von A nach B? Das war gestern! Heute bieten kompakte USB-Sticks reichlich Speicher und sind viel kleiner als ein Feuerzeug: Die hier geprüften 128-Gigabyte-Modelle haben Platz für über 25.000 Urlaubsfotos, 42.000 Musiktitel oder 27 Spielfilme im Full-HD-Format. Aber viel Speicher allein macht noch keinen guten USB-Stick: COMPUTER BILD erklärt, worauf es wirklich ankommt und hat ein Dutzend aktueller Modelle getestet. Die Überraschung vorweg: Es gab einen glasklaren Testsieger!

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Ist das die Norm?

Mit einer neuen USB-Norm und mehr Tempo wollen sich die geprüften USB-Sticks als die schnellsten Modelle ihrer Gattung qualifizieren. Aber was ist wirklich neu?

  • USB 3.1: Die getesteten Modelle sind vergleichsweise teuer (zwischen 50 und 120 Euro). Ein Grund: Sie erfüllen die Anforderungen der neuen USB-Norm 3.1 (Gen 2): Statt nur 625 Megabyte pro Sekunde wie mit USB 3.0 sollen sie Daten ? theoretisch ? mit bis zu 1.250 Megabyte pro Sekunde übertragen.
  • Verwirrspiel Stecker: USB-3.1-Modelle gibt es mit dem bekannten, großen Typ-A-Stecker, aber auch in der neuen kompakten USB-C-Bauweise. Manko: Die verwendete Norm ? USB 3.1 oder USB 3.0 ? lässt sich leider nicht am Stecker des Sticks ablesen.

Gute Speicher-Controller-Kombi?

Aber die USB-3.1-Norm und ein ordentlich bemessener Speicher allein machen Sticks nicht schnell. Über ein hohes Tempo entscheiden qualitativ hochwertige Speicherbausteine und ein guter Controller im USB-Stick. Darum gerät möglicherweise selbst der beste und schnellste Stick beim Kopieren von Daten ins Stottern, wenn der USB-Anschluss am PC oder Notebook lahmt.

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Große Tempounterschiede?

Im Test hatten dagegen alle USB-Sticks optimale Bedingungen. Sie waren dennoch weit entfernt von den theoretisch erreichbaren Tempowerten. Die Prüfungen offenbarten zudem gewaltige Geschwindigkeitsunterschiede: So übertrug das Spitzenmodell SanDisk Extreme Pro USB 3.1 Daten mit durchschnittlich 277 Megabyte pro Sekunde vom Stick zum PC (beim Lesen) und mit 224 vom PC auf den Stick (beim Schreiben). Das lahmste Modell, der Transcend JetFlash 810, schaffte hingegen nicht einmal annähernd ein Drittel dieser Werte: 80 Megabyte pro Sekunde beim Lesen und 33 beim Schreiben.

» Bestenliste: Alle getesteten USB-Sticks im Überblick

Hart im Nehmen?

Ein hohes Tempo ist wichtig, aber robust müssen die Sticks ebenfalls sein. Schließlich sind die geprüften Exemplare nicht gerade billig, und die darauf gelagerten Daten heilig. Die gute Nachricht: Alle zwölf Kandidaten bestanden den Test in der Falltrommel mit 50 Stürzen ohne anschließende Funktionsstörungen.

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Sticks für Handy und Tablet?

Lassen sich die geprüften Sticks eigentlich auch mit Smartphones und Tablets nutzen? Im Lieferzustand beherrschen das lediglich zwei Exemplare. So hat der Adata AI920 außer dem normalen USB-Typ-A-Anschluss noch einen Lightning-Stecker. Zusammen mit der vom Hersteller angebotenen App ist er auch an aktuellen iPhones und iPads einsetzbar. Der Lexar JumpDrive C20m hat einen zusätzlichen Micro-USB-Anschluss. Damit lässt sich dieser Stick auch an Android-Smartphones und -Tablets nutzen. Alle anderen USB-Sticks benötigen für den Einsatz an Android-Geräten einen Micro-USB-Adapter (ab 10 Euro). iPhones und iPads hingegen lassen sie nicht an ihre Buchsen heran.

Fazit: Vergleichstest USB-Sticks

Den Testsieg fuhr der SanDisk Extreme Pro USB 3.1 ein ? und zwar mit großem Abstand! Er stellte mit seinem hohen Tempo die Konkurrenz deutlich in den Schatten. Und weil der SanDisk faire 100 Euro kostet, erreichte er obendrein den Preis-Leistungs-Sieg.

zusätzliche Lesung Hier erfahren Sie mehr …

Court to examine application to extradite Bulgarian village mayor to Spain on people-trafficking charges

The Regional Court in the Bulgarian town of Pazardzhik was due on July 13 to examine an application to extradite to Spain the mayor of the village of Semchinovo, Plamen Temelkov, and six other people to face charges of involvement in an organised crime group trafficking people for sexual exploitation and prostitution.

Temelkov and the others were arrested at the end of June. At the time, police and prosecutors found large sums of money, six kilograms and gold and various types of drugs at Temelkov?s home. The operation was carried out in execution of a European Arrest Warrant.

The Prosecutor?s Office has said that the organised crime operation had been going on since the end of 2014.

An earlier bid to extradite Temelkov and the others to Spain was postponed because of a delay in the preparation of documents guaranteeing that they would be returned to Bulgaria if found not guilty, and in the event of conviction, each would have the right to choose to serve their sentence in a Spanish or Bulgarian prison.

Semchinovo, with a population of just less than 2000 people, is 20km from Pazardzhik and about 100km from Sofia, and Temelkov has been the focus of controversy since his election in October 2015.

After Temelkov?s election first-round victory, with close to 59 per cent of the vote, there were protests, widely reported in Bulgarian media at the time.

Those who protested alleged that Temelkov had been involved in vote-buying, the source of his income was unclear, his diploma was fake and he was unsuited to occupy the mayor?s office. Protesters held a human chain in November to try to prevent him entering the municipal headquarters.

A petition asking for the election to be overturned drew more than 300 signatures.

Acting on the complaints, prosecutors investigated Temelkov but the investigation at the time produced no result. He entered the mayoral office with an escort of police to protect him.

Speaking to the media in November 2015, Temelkov said that Semchinovo was known as a ?mafia village?. He said that his life had been threatened.

The protest against him taking office was met with a counter-protest, of about 50 people, all from Semchinovo?s Roma area. Local Bulgarian media reports of the time hinted that the motivation of the villagers objecting to Temelkov becoming mayor was because he was of Roma origin.

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Plovdiv had the most fatal car accidents per capita in Bulgaria in 2016 ? union of motorists

Bulgaria?s second city Plovdiv had the highest rate of fatal road accidents per capita in the country in 2016, the Union of Bulgarian Motorists said on July 12.

The figure emerged as part of continuing research by the Union of Bulgarian Motorists into the factors involved in road accidents in the country, the EU member state with highest number of road deaths annually in the bloc.

In 2016, there were 1049 serious car accidents in Plovdiv, leaving 73 people dead.

The main causes of the accidents were speeding, failing to signal, reckless driving and drink-driving, the union said. Its research found that drink-driving and the use of illegal drugs were on the rise as causes of fatal road accidents in Bulgaria.

In Bulgaria in 2016, there were 7404 severe road accidents, that left 708 people dead and close to 10 000 injured.

In Sofia and the region surrounding Bulgaria?s capital, the number of road accident fatalities dropped, from 63 in 2015 to 42 in 2016. Sofia and Silistra were the only two cities in Bulgaria in which no pedestrian died in a road accident in 2016.

The Union of Bulgarian Motorists has joined the International Automobile Federation?s ?3500 Life? campaign, along with 245 motorists? associations from around the world. The campaign is intended to promote road safety.

The union is offering free service days at its branches around Bulgaria, giving motorists tips on safe driving, correct operation of the car during the summer season, and free technical check-ups of the car, including its chassis, headlight alignment, and computer diagnostics.

The next such free service days will be in Blagoevgrad on July 15 and in Haskovo on July 29. Similar events are planned for September in various parts of the country, to be announced later.

(Photo: Julia Borysewicz/freeimages.com)

/Panorama

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Playerunknown?s Battlegrounds: Livestream-Deal mit Facebook

Rund 46.000 Zuschauer schalteten bei der ersten Live-Übertragung von PUBG auf Facebook ein.

Rund 46.000 Zuschauer schalteten bei der ersten Live-Übertragung von PUBG auf Facebook ein.

Facebook hat Probleme ?cool? zu sein und versucht daher alles, um bestimmte Zielgruppen wieder zu mehr Aktivität auf der Plattform zu bewegen. Dafür ging das Social Network jüngst eine Partnerschaft mit den Entwicklern des heißesten PC-Spiels des Jahres ein. Doch wie kommt der Streaming-Deal bei der Zielgruppe wirklich an?

Mit Playerunknown?s Battlegrounds hat das koreanische Entwicklerstudio Bluehole in Zusammenarbeit mit dem Modder Brendan Greene den aktuell populärsten Titel auf Steam geschaffen. Derzeit befindet sich das PC-Spiel noch im Early-Access-Programm, der Release soll jedoch innerhalb dieses Jahres erfolgen. Von dem Hype, den der Shooter erlebt, will sich auch das soziale Netzwerk Facebook eine Scheibe abschneiden und ist daher mit Bluehole, das sich zuvor mit MMORPGs wie Tera einen Namen machen konnte, eine exklusive Partnerschaft eingegangen. Das berichtet CNET. Anstatt über Twitch oder YouTube überträgt Bluehole die ?PUBG Community Games? daher jeden Montag über die Livestreaming-Funktion von Facebook. Teilnehmer haben dabei die Chance, 20.000 Battlepoints abzugreifen. Battlepoints werden in Playerunknown?s Battlegrounds ansonsten in eher geringen Mengen ausgeschüttet und können aktuell ausschließlich genutzt werden, um Belohnungskisten zu öffnen, in denen Klamotten und Masken enthalten sind. Die Gegenstände bieten ähnlich wie in Counter-Strike: Global Offensive keinen Vorteil im Spiel, können aber auf dem Steam Marketplace für echtes Geld gehandelt werden.

Erster Facebook-Stream ein voller Erfolg

Der erste Livestream am vergangenen Montag zog rund 46.000 Zuschauer an und dauerte fast dreieinhalb Stunden. Moderiert wurde die Übertragung von der Livestreamerin ?PancakePow?, was die Zuschauer – wie zu erwarten – zu peinlichem Sexismus sondergleichen motivierte. ?Werdet den Bimbo los? und ?Ab in die Küche mit dir? sind nur einige Beispiele. Davon einmal abgesehen, war der erste Livestream jedoch durchaus ein Erfolg, wenngleich technische Probleme gelegentlich den Spielablauf verzögerten. Wie lange der Exklusiv-Deal Bestand hat und welche Konditionen Bluehole und Facebook ausgehandelt haben, ist nicht öffentlich bekannt./nf

Bildquelle: Bluehole Studios via Facebook

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News Redaktion am Mittwoch, 12.07.2017 18:02 Uhr

Tags: computerspiel facebook social network soziales netzwerk livestream gaming social media computerspiele soziale netzwerke games

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Bulgaria and Greece to sign memorandum on development of Thessaloniki ? Rousse multimodal transport corridor

Bulgaria?s government said on July 12 that it had approved a draft memorandum of understanding on the development of the Thessaloniki ? Kavala ? Alexandroupolis ? Bourgas ? Varna ? Rousse railway link.

The Cabinet authorised Transport Minister Ivailo Moskovski to sign the document on behalf of the Bulgarian government.

The document regulates the preparatory work and joint management of the corridor by both countries.

The project envisages connecting the Danube, the Black and the Aegean Sea with a fast rail corridor, as well as the development of the ports that are part of the main TEN-T network.

It includes the construction of a double electrified railway line with an ERTMS implemented rail traffic management system.

(Photo: Eiji Miura)

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Nokia 3: Finnischer Einsteiger im Praxis-Test

Das Nokia 3 ist ein günstiges Smartphone, das Einsteiger mit realistischen Ansprüchen zufriedenstellt. Das Design ist für die Preisklasse überaus schick, das Display begeistert mit seiner hohen Helligkeit und einer ausreichenden Schärfe. Bei der Dual-SIM-Variante des Handys passt eine zweite SIM-Karte in den Schacht, der geringe Speicherplatz lässt sich bei beiden Modellen mit einer microSD-Karte ausgleichen. Wer das Smartphone nicht als Kamera-Ersatz nutzt und keine Temporekorde brechen will, darf sich im Einsteigerbereich über das Comeback der Finnen freuen.

Pro

  • Helles Display
  • Schickes Design
  • Erweiterbarer Speicher
  • Dual-SIM-Variante verfügbar

Kontra

  • Langsames Arbeitstempo
  • Schwache Kamera
  • Wenig freier Speicherplatz
  • Fehlerhafter Lagesensor
  • Akku fest verbaut

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Nokia versucht sich 2017 an einem Comeback und bringt gleich mehrere neue Smartphones auf den Markt. Neben den teureren Nokia 6 und Nokia 5 gibt es ein Einsteigermodell der Finnen ? das Nokia 3. Auf den ersten Blick wirkt das Gerät deutlich schicker als viele Konkurrenten in dieser Preisklasse: Das Kunststoffgehäuse umgibt ein Metallrahmen, das Design ist recht edel und das leicht gewölbte Displayglas sorgt für eine überaus hübsche Front. Das Smartphone macht einen robusten Eindruck und liegt gut in der Hand. Bei näherem Hinsehen offenbaren sich kleinere Schwächen: Am Übergang von Kunststoffrückseite zu Metallrahmen gibt es teils spürbare Spaltmaße, die Anschlüsse am Rahmen sind scharfkantig. Die Rückseite ist rutschig und nicht abnehmbar ? der Akku lässt sich somit nicht austauschen. Gut: In die Schubladen am linken Gehäuserand passt nicht nur eine microSD-Karte zur Speichererweiterung, sondern auch eine zweite Nano-SIM-Karte ? wenn man sich für die Dual-SIM-Variante des Smartphones entscheidet.

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Nokia punktet beim Display

Für viele Nutzer ist der Bildschirm das Herzstück eines Smartphones ? dachte sich wohl auch Nokia und verbaut ein Display, das die Einsteiger-Konkurrenz vor Neid erblassen lässt. Schärfe (1280×720 Pixel) und Helligkeit des 5-Zoll-Displays (12,7 Zentimeter) sind für ein günstiges Handy überaus gut. Der Kontrast ist nicht auf Top-Niveau, geht für die Preisklasse aber in Ordnung. Einzige Enttäuschung: Farben stellt der Bildschirm sehr blass dar. Der optimale Blickwinkel ist recht klein, von der Seite ist das Display dank der hohen Helligkeit aber immer gut ablesbar.

Tarifrechner

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Smartphone mit Linksdrall

Im Nokia 3 steckt ein Akku mit einer Kapazität von 2.630 Milliamperestunden ? das ist Durchschnitt. Der Energielieferant lässt sich über einen Micro-USB-Anschluss aufladen; Schnellladen beherrscht das Gerät nicht. Verbindungen stellt das Nokia 3 per WLAN im n-Standard, Bluetooth 4.0 LE und NFC her. Es verbindet sich außerdem per LTE mit dem Mobilfunknetz. Ab Werk läuft das Smartphone mit Android 7.0 Nougat, per Update landet ein Sicherheitspatch vom 5. Mai 2017 auf dem Handy ? ganz auf Stand sind die Finnen in diesem Punkt also nicht (Testzeitpunkt: 11. Juli 2017). Problematischer: Im Praxis-Test erkannte der Lagesensor die Ausrichtung des Smartphones nicht richtig. Einige Apps und Spiele sind dadurch unbrauchbar, die automatische Displaydrehung setzt zu spät ein. Um einen Defekt des Testgerätes auszuschließen, wird COMPUTER BILD in Kürze ein zweites Nokia 3 auf diesen Mangel überprüfen.

Nokia 3 © COMPUTER BILD

Eine Wasserwaagen-App macht deutlich: Der Lagesensor des Testgerätes ist fehlerhaft.

Nokia 3 © COMPUTER BILD

In dieser Schräglage erkennt der Sensor das Testgerät als waagerecht ausgerichtet.

Kein Tempokönig

Der Vierkern-Prozessor MT6737 von Mediatek soll das Nokia 3 mit einer Taktrate von bis zu 1,3 Gigahertz auf Touren bringen. Er erhält Unterstützung von der Grafik-Einheit Mali-T720. In diversen Benchmark-Tests schneidet das Smartphone alles andere als gut ab: Sowohl Geekbench 4 als auch AnTuTu bescheinigen dem Gerät keine gute Leistung. Grafisch fordernde Spiele wie ?Asphalt 8 ? Airborne? laufen mit deutlichen Rucklern. Für Normalnutzer mit realistischen Ansprüchen an ein günstiges Smartphone reicht die Leistung dennoch aus: Das Bedientempo ist etwas langsam, für die Nutzung im Alltag aber vollkommen in Ordnung.

64 Mobiltelefone

Die wichtigsten neuen Geräte

Wenig freier Speicherplatz

Dem Mediatek-Prozessor stehen 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Der interne Speicher kommt auf 16 Gigabyte. Von diesen stehen gerade mal 9 Gigabyte zur freien Verfügung ? wer unterwegs gern viele MP3-Dateien mit sich herumträgt und häufiger ein Foto knipst, dürfte den Speicherplatz schnell verbraucht haben. Per microSD-Karte lässt sich der interne Speicher immerhin erweitern.

Tarifrechner

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Blasse Schnappschüsse

Hobby-Fotografen greifen beim Nokia 3 zu einer 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Sonderlich ansehnlich sehen die Schnappschüsse aus dem Praxis-Test nicht aus: Außenaufnahmen ohne HDR sind dunkel, durch kräftiges Bildrauschen unscharf und weisen verfälschte Farben auf ? wie mit einem Sepia-Filter bearbeitet. Der HDR-Modus sorgt für sehr helle Bilder, entzieht den Fotos aber viel Farbe. In geschlossenen Räumen abgelichtete Motive, die näher an der Linse liegen, machen sich besser, da lediglich leichte Unschärfen und etwas blasse Farben den Eindruck trüben. Die Frontkamera ist mit 8 Megapixeln für Selbstporträts zuständig. Selfies sehen überzeichnet und ein wenig farblos aus, die Helligkeit der Aufnahmen ist aber gut. Mit 1280×720 Pixeln aufgenommene Videos sind stark verrauscht, aber ausreichend hell. Unter dem Artikel finden Sie Bilder vom Nokia 3 sowie vom Foto-Vergleichsgerät Google Pixel XL.

Preis und Verfügbarkeit

Das Nokia 3 soll laut Hersteller HMD Global ab 13. Juli 2017 erhältlich sein. Das Einsteiger-Smartphone schlägt mit 159 Euro zu Buche.

Ab 157,27 EUR* bei Dieses Produkt bei

* Der günstigste Preis kann inzwischen höher sein.

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Testspiegel: Durchschnittsnote 3,00

Quelle Beurteilung Zusammenfassung
connect 3/5 connect Kategorie: Einzeltest Nokia 3 (05/2017)

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Smartwatch-Test: Die richtige Uhr für jeden Typ!

Wer sich eine Smartwatch zulegt, hat die Qual der Wahl: Inzwischen gibt es diverse Modelle vieler Hersteller auf dem Markt. Aber Achtung ? die Geräte sind eng mit dem Smartphone verknüpft und nicht jede Uhr passt zu jedem Handy. Hinzu kommt: Im Funktionsumfang unterscheiden sich die Smartwatches mitunter erheblich. Was die aktuellen Modelle auf dem Kasten haben und worauf Sie beim Kauf achten sollten, lesen Sie im Folgenden. COMPUTER BILD vergleicht die getesteten Modelle und verrät, welche Smartwatch im Preis-Leistungs-Vergleich vorn liegt. In der folgenden Fotostrecke und in der Bestenliste sehen Sie die besten Uhren auf einen Blick.

28 Modelle

Pebble, Samsung & Co.

Das muss eine Smartwatch leisten

Telefonieren, SMS-Schreiben, Navigieren, den Sprachassistenten fragen, Apps installieren ? Funktionen, die Ihr Smartphone im Schlaf beherrscht. Inzwischen geht all das alternativ mit einer Smartwatch. Die Uhren sind eng mit dem Smartphone verknüpft und so gibt es für fast jede die passende Begleit-App fürs Handy. Ob die Verbindung klappt, hängt vom Modell und vom Betriebssystem ab. In der Fotostrecke sehen Sie, mit welchen Uhren Ihr Smartphone kompatibel ist. Damit die Uhr auch im Alltag Freude macht, sollte man sie nicht allzu häufig laden müssen ? wie bei Smartphones ist das bei Smartwatches ein Problem. Lange Akkulaufzeiten sind bisher nicht selbstverständlich: Mit Ausnahme von Pebble und der Samsung Gear S3 hält kaum ein Modell länger als eineinhalb Tage durch.

Software: Android Wear, watchOS & Co.

Smartwatches laufen mit unterschiedlichen Betriebssystemen. Apple-, Samsung- und Pebble-Uhren haben ihr eigenes. Die meisten anderen Modelle laufen mit Android Wear. Anfang des Jahres hat Google ein großes Update auf Android Wear 2.0 verteilt. Neu ist der Google Play Store auf der Smartwatch. Apps lassen sich so ohne den Umweg über die Smartphone-App installieren, der Sprachassistent Google Assistant ist an Bord. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass die Uhr über ein Mikrofon verfügt, was bei den aktuellen Smartwatches in der Regel der Fall ist. iPhone-Nutzer, die mit einer Android-Smartwatch liebäugeln, müssen auch nach dem Update mit deutlichen Einschränkungen leben, so lassen sich etwa SMS- und WhatsApp-Nachrichten nicht per Uhr beantworten. Auch die Kommunikation läuft über Android reibungsloser.

Smartwatch-Test: Die besten smarten Uhren Für die Edel-Smartwatch von TAG Heuer greifen Käufer tief in die Tasche. © COMPUTER BILD

Für die Edel-Smartwatch von TAG Heuer greifen Käufer tief in die Tasche.

Smartwatches ? die Top-Modelle

Logisch: Gute Technik ist meist teuer. Das gilt für die Apple Watch Series 2 (ab 395 Euro bei Amazon) und für die Samsung Gear S3 (um 334 Euro bei Amazon). Auch der neue Spitzenreiter Huawei Watch 2 liegt im oberen Preissegment. In der Variante ohne SIM-Kartenfach gibt es sie für 272 Euro bei Amazon, in 4G-Version ist sie rund 70 Euro teurer. Sie ist WLAN-fähig, misst Puls und Luftdruck und verfügt über GPS und Kompass. Was ist das Besondere an den anderen Top-Modellen? Mit der zweiten Generation der Apple Watch sind einige neue Funktionen angelandet: Die Series 2 hat GPS an Bord und zeichnet sogar ein Schwimmtraining auf. Doch die Smartwatch ist ausschließlich mit iPhones kompatibel, der Akku hält nur 30 Stunden. Die Gear S3 punktet mit längerer Akkulaufzeit, robustem Äußeren, guter Ausstattung: GPS, Barometer, Pulsmesser. Sie ist mit Samsung-Smartphones und iPhones kompatibel.

Der Preis-Leistungs-Vergleich

Pebble Modelle © Pebble

Bieten für schmales Geld die meisten Funktionen und beste Kompatibiliät: Smartwatches von Pebble.

COMPUTER BILD errechnet nach dem aktuellen Testverfahren eine Preis-Leistungs-Note, indem die Redaktion die Testnote zum aktuellen Preis ins Verhältnis setzt. Stichtag war der 6. Juli 2017. Das Ergebnis: Pebble-Modelle haben noch immer die Nase vorn: Sie sind mit vielen Smartphones kompatibel, ihre Akkus halten lange und sie sind einfach zu bedienen. Aber: Fitbit hat Pebble übernommen und lediglich die Software-Unterstützung für dieses Jahr garantiert ? unklar, wie und ob es danach weitergeht. Wer nicht zum Auslaufmodell greifen möchte, muss sich also eine Alternative suchen. Zum angemessenen Preis sind vor allem die Vorgängermodelle aktueller Top-Smartwatches erhältlich. Den Vorgänger der Samsung Gear S3, die Samsung Gear S2, gibt es für rund 193 Euro bei Amazon. Die Asus ZenWatch 2 ist mit 180 Euro bei Amazon relativ günstig. Sie ist das Vormodell der Asus ZenWatch 3 (etwa 255 Euro bei Amazon). Ein weiterer Preis-Leistungs-Sieger: die Sony Smartwatch 3 (etwa 144 Euro bei Amazon). Preisbewusste Uhrenfans finden in dieser Bestenliste günstige Smartwatches.

» Die besten Smartwatches unter 200 Euro

35 Smartwatches

Apple Watch & Co.

Smartwatch als Fitness-Tracker?

Wer sich nicht zwischen Fitness-Tracker und Smartwatch entscheiden mag, findet in vielen Smartwatches beides in einem. Einige Modelle verfügen neben dem Beschleunigungssensor, der Bewegungen aufzeichnet, auch einen Pulssensor. Die besten Smartwatches mit Pulssensor finden Sie in der folgenden Bestenliste.

» Die besten Smartwatches mit Pulssensor

Wer gern schwimmen geht, für den ist es wichtig, dass die Smartwatch beim Baden nicht kaputt geht. Dafür empfiehlt sich die Apple Watch Series 2, die nicht nur wasserdicht ist, sondern im Test die geschwommenen Bahnen exakt zählte. Mit dem Update auf watchOS 4 im Herbst wird die Uhr auch Schwimmarten erkennen können. Die Casio-Modelle WSD-F10 und WSD-F20 sind sogar für Taucher geeignet. Die anderen Uhren in der folgenden Bestenliste sind nur gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt.

» Die besten wasserdichten Smartwatches

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“Chef-Masche”: BSI warnt Unternehmen vor akuter Gefahr

Vorsicht bei angeblichen Zahlungsanweisungen vom Chef.

(Bild: dpa, Jan-Philipp Strobel)

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat nach eigenen Angaben Kenntnis von einer Liste mit rund 5000 potenziellen Zielpersonen, die vermeintlich im Auftrag ihrer Geschäftsführung viel Geld an Betrüger überweisen sollen.

Die “Chef-Masche”, mit der sich Trick-Gauner in E-Mails als hochrangiges Management-Mitglied oder Handelspartner ausgeben und arglose Mitarbeiter zu hohen Überweisungen vom Geschäftskonto veranlassen, ist zwar nicht neu und wird bereits vielfach mit milliardenschweren Schadenssummen angewendet. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat jetzt aber offenbar konkrete Hinweise darauf, wen die Gauner gerade im Blick haben, und schlägt deswegen Alarm.

Konkrete Hinweise auf potenzielle Opfer

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen die organisierte Kriminalität sei es Strafverfolgungsbehörden gelungen, in den Besitz einer Liste mit rund 5000 potenziellen Zielpersonen zu gelangen, teilte das Amt am Montag mit. Man informiere daher nun die Betroffenen über das akute Risiko und wolle die Öffentlichkeit bei der Gelegenheit allgemein auf die Gefahren hinweisen, die mit derlei “CEO Fraud” verbunden seien.

Firmenmitarbeiter, die “eine gefälschte Mail erhalten und daraufhin gegebenenfalls Schritte zur Zahlung eingeleitet haben”, sollten diese Vorgänge “wenn möglich stornieren und unverzüglich Anzeige bei der Polizei erstatten”, rät BSI-Präsident Arne Schönbohm. Darüber hinaus sollten alle Mitarbeiter, die zu Zahlungsvorgängen berechtigt sind, auf diese kriminelle Methode hingewiesen und sensibilisiert werden, “dass entsprechende Betrugsversuche in näherer Zukunft eingehen könnten”.

Angriffsvektor Buchhaltung

Bei der Chef-Masche werden vorrangig Mitarbeiter aus der Buchhaltung oder dem Rechnungswesen angesprochen, weiß die Sicherheitsbehörde. Die Anweisungen für Finanztransaktionen kämen angeblich vom Vorstand, Geschäftsführer oder einer sonstigen Führungskraft des eigenen Unternehmens telefonisch oder per E-Mail. Dabei werde das Opfer oft unter Zeitdruck gesetzt und zur Verschwiegenheit angewiesen, da es sich vorgeblich um ein geheimes oder vertrauliches Projekt handelt.

Die Kontaktdaten der Zielpersonen und der vorgetäuschten Absender für die Social-Engineering-Aktionen werden laut BSI häufig durch öffentlich verfügbare Informationen auf der Webseite einer Firma, in Online-Karriereportalen, sozialen Netzwerken, Handelsregistereinträgen oder auch durch direkte Anrufe im Unternehmen gewonnen. Die Angreifer nutzten diese Informationen, um den Inhalt der E-Mail sowie den Stil der Kommunikation in einem Betrieb glaubwürdig nachzuahmen und den Empfänger so dazu zu verleiten, die Geldbeträge tatsächlich zu überweisen.

Mitarbeiter schulen

Generell regt das BSI daher an, nur allgemeine Kontaktadressen auf einer Unternehmenswebseite zu veröffentlichen. Firmen sollten ihre Mitarbeiter für Risiken sensibilisieren und im sicheren Umgang mit Informationstechnik regelmäßig schulen. Es müsse Kontrollmechanismen geben, um ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen sowie Absenderadressen und Plausibilität des Inhalts einer Mail zu überprüfen. Zusätzlich empfehle sich der Griff zum Telefon oder der Weg einer schriftlichen Rückfrage. Wer einschlägige Mails erhalte, sollte Vorgesetzte oder die Geschäftsleitung darüber in Kenntnis setzen.

Voriges Jahr hatte es Berichte gegeben, dass hierzulande der Autozulieferer Leoni Opfer eines einschlägigen Betrugs in Höhe von rund 40 Millionen Euro geworden sei. Gelder des MDax notierten Unternehmens sollen dabei auf Zielkonten im Ausland transferiert worden sein. Der Aktienkurs der Firma brach nach der Mitteilung um zeitweise mehr als acht Prozent ein. (vbr)

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