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15 Credibility Street #20: A Mummy-Bundle of BS

Mummies, aliens, and alien mummies. It?s a strange strange world out there?

News chat:

70th anniversary of Flying Saucers

Kenneth Arnold describes his flying saucers.

?Anonymous? needs to be ignored. Their goofy (and boring) claims are baseless and should not be considered ?news?. Real people have to waste valuable time debunking this s**t.

Gwnyeth?s GOOPy stickers

The ultimate in gullible: books don?t stop bullets. DN story on bullet in a Bible hoax.

The ?Alien? mummy. Extra info:

Mummy from the Paracas, culture, Museum of Anthropology and Archaeology, Lima, Peru.

Correction to Jeb?s comment Maussan was involved with human remains before. The Atacama remains, instead, was touted by Steven Greer.) Also, here is an interesting vision of what ELSE might be coming.

Podcast music by Cherry Teresa. Logo by Celestia Ward.

If you google ?Bullet in a Bible?, you?ll get a Green Day concert. Recommended. It?s kick-ass. Don?t wanna be an American Idiot, do you? https://www.youtube.com/watch?v=Ee_uujKuJMI
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At Wimbledon, Dimitrov falls short against Federer again

On a day with plenty of drama on the tennis courts of Wimbledon, the least amount was to be found in the match between Roger Federer and Grigor Dimitrov, as the seven-time former champion needed little more than an hour and a half to secure a straight sets victory 6-4, 6-2, 6-4.

Billed as possibly the most interesting fourth-round match in the men?s draw on Wimbledon?s ?manic Monday?, it failed to deliver on that promise. Federer, to whom Dimitrov was compared early in his career, remains a hump that the Bulgarian is yet to get over, with no wins in six tries.

Although Dimitrov did not play poorly, recording 29 winners to Federer?s 24, he also made 25 unforced errors (against 11 by his opponent). As on previous occasions between the two, Federer asserted himself at crucial points in the match, breaking serve late in the first frame and then again early in the second frame.

Dimitrov briefly mounted a fight-back in the third set, breaking back to tie the frame at 4-4, but it proved a short-lived reprieve, with Federer breaking serve again to close out the match.

With his grass season effectively over, Dimitrov is confirmed to play in the Rogers Cup Masters in Montreal, in the run-up to the US Open next month. It is unclear whether he intends to play in the Citi Open in Washington, as he has done in previous years.

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Sortschützen trauern um Thomas Gesell

Thomas Gesell war in der Region Pforzheim und Enzkreis vor allem bekannt als langjähriger Trainer der damaligen Zweitliga-Mannschaft des KKS Königsbach. Er legte in Königsbach die sportliche Basis für die heutige sehr erfolgreiche Bundesligamannschaft. ?So viele unserer Sportler und heutigen Trainer hat er da hingeführt, wo sie heute stehen. Thomas war und bleibt für uns ein Vorbild und Freund dessen Andenken wir in Ehren halten werden?, heißt es auf der Internet-Seite des Vereines.

Ein gutes Posting Zusammenfassung

Ford Fiesta mit Sync 3: Hier kommt Oberklasse-Flair auf!

Hat ein Autohersteller einen Bestseller im Programm, muss er behutsam damit umgehen. Unnötiges Verprellen von Kunden kostet ihn sonst Bares. Äußerlich hat Ford die achte Generation des Fiesta im Vergleich zum Vorgänger deshalb nur sachte angefasst, doch lassen wir Design, PS und Kofferraumvolumen die Sorge der AUTO BILD-Kollegen sein. COMPUTER BILD hat sich bei der Präsentation des Fiesta auf das vernetzte Infotainment-System Sync 3 gestürzt.

14 Bilder

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Drei Versionen für jeden Geldbeutel

Insgesamt drei Infotainment-Systeme stehen für Fiesta-Kunden zur Verfügung:

  • Ein Einstiegssystem mit 4,5 Zoll großem Bildschirm und Knöpfchen-Bedienung (nur in der Basisversion ?Trend?)
  • Ein mittleres System mit 6,5 Zoll großem Touchscreen (ab Version ?Cool&Trend? Serie)
  • Das Topmodell mit großem freistehenden 8-Zoll-Bildschirm und Multitouch-Bedienung (nur in Topversion ?Vignale?)

Wer das Topmodell mit 8-Zoll-Bildschirm in den niedrigeren Ausstattungsvarianten möchte, zahlt rund 900 Euro Aufpreis. Aber lohnt sich das?

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Ford Fiesta: Sync-3-Versionen im Detail

Das günstigste Modell verfügt über eine Standard-Ausstattung mit Radio, Bluetooth-Musikstreaming vom Handy und dem hauseigenen AppLink-System. Über eine Dockingstation mit USB-Anschluss verbinden Fiesta-Fahrer ein kompatibles Smartphone mit dem Infotainmentsystem und greifen auf ausgewählte Apps wie Spotify zu. Im nächsthöheren Modell gibt es bereits einen 6,5 Zoll großen Touchscreen. Auf ein Navigationssystem verzichtet Ford zwar, bietet dafür aber immerhin die Integration von Apple CarPlay und Android Auto an, sodass Navigieren per Google Maps oder Apple Karten möglich ist. Einzig im Topmodell gibt es ein Navigationssystem, das sich optisch und von der Bedienung her stark an Google Maps orientiert. Aktuelle Infos bezieht das System wahlweise per WLAN übers Smartphone. Und auch die Einrichtung der Bluetooth-Verbindung gelingt ganz einfach: Wer ein Android-Handy besitzt, steckt es einmal per Kabel an einen der beiden USB-Sticks. Das Auto zieht sich alle Infos und koppelt automatisch. Zwar neigt es vereinzelt zum Haken und Ruckeln, arbeitet ansonsten aber sehr flüssig. Ford verspricht im Fiesta übrigens den am höchsten auflösenden Bildschirm der Klasse und zudem einen Kontrast von 1.000 Candela pro Quadratmeter ? ein Bestwert. In der Tat erscheinen Helligkeit, Auflösung und Kontrast während der Testfahrt auch bei Sonne sehr hoch, selbst Reflexionen halten sich in Grenzen. Die schwarzen Hochglanz-Flächen neigen zum Verschmieren.

Smart Device Link © COMPUTER BILD

Smart Device Link: Eine Bluetooth-Verbindung genügt, um auf die Spotify-App des Handys zuzugreifen.

Ford Fiesta mit Smart Device Link

Neben der bereits erwähnten Möglichkeit, das Handy per Apple CarPlay oder Android Auto einzubinden, bietet Ford auch ?Smart Device Link? serienmäßig an. Einige wenige Apps unterstützen das bereits, allen voran Spotify. Statt das Handy per Kabel zu verbinden, stellen Spotify-App und Sync-3-System per Bluetooth eine Verbindung her. Die Bedienung der Spotify-App klappt dann wie gewohnt über den Auto-Touchscreen oder per Sprache. Überhaupt ist Ford auf die Sprachsteuerung sehr stolz. Sie ist zwar eingeschränkt, arbeitet aber durchaus recht flott. Statt Befehlsketten auswendig zu lernen, sagen Sie erstmals selbst in einem Kleinwagen ?Navigiere nach Jungfernstieg 42 in Hamburg?. Die Navigation startet direkt, nervige Rückfragen bleiben meist aus ? so ist das System sinnvoll.

Ford entwickelt eine Verkehrs-App

Eigens für sein Smart-Device-Link-System entwickelt Ford eine Verkehrsinfo-App. So kommen erstmals in einen Ford Online-Verkehrsinfos zum Einsatz, die das Navi bei der Routenberechnung berücksichtigt und eventuelle Umfahrungen bei Stau einplant statt nur auf die langsameren TMC-Infodienste zurückzugreifen. Dafür nutzt das System die Internet-Verbindung des Handys. Den Festeinbau einer SIM-Karte plant Ford aktuell nicht.

Bang & Olufsen © COMPUTER BILD

Zehn Lautsprecher und einen zentralen Mitteltöner gibt es wahlweise im Ford Fiesta.

Bang & Olufsen im Fiesta

Ford verspricht zudem gegen einen Aufpreis von 450 Euro ein Soundsystem von Bang & Olufsen, das aus zehn Lautsprechern und einen zentralen Mitteltöner besteht. Die Kölner wollen eine Spitzen-Ausgangsleistung von 675 Watt erreichen Der Sound hinterlässt in der Tat im ersten Check einen sehr guten Eindruck.

Kurzfazit: Machen Sie die Kreuzchen!

Wer kann, sollte unbedingt beim Sync-3-Paket mit 8 Zoll (20,32 Zentimeter) großen Bildschirm sein Kreuzchen machen und darauf achten, dass auch die Lautsprecher von Bang & Olfusen an Bord sind. Denn sowohl das System als auch die Klangqualität sind den verhältnismäßig niedrigen Preis von 900 Euro fürs Paket wert. Und wann bekommt man schon mal die Leistung der Oberklasse zum Kleinwagen-Preis?

39 Bilder

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Lust auf den neuen Fiesta? Jetzt altes Auto zum Bestpreis verkaufen

Diesel-Skandale, Fahrverbote in Innenstädten, ewiges Verkehrschaos ? selbst Auto zu fahren, macht immer weniger Spaß. Darum steigen viele Fahrer vom Verbrenner auf Elektroautos um oder lassen es dank Carsharing gleich ganz mit dem eigenen Auto sein. Doch wohin mit dem alten Wagen? Die Allianz-Tochter Abracar beauftragt einen Automakler, der sich um den Verkauf Ihres Autos kümmert ? ohne Vorleistung des Verkäufers. Wer bis 21. Juli 2017 ein Angebot einholt, bekommt nach Verkauf einen Amazon-Gutschein im Wert von 50 Euro.

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Protests in Bulgaria: From Assenovgrad to the ?1300 years? monument

These sweltering days of July, hardly a headline in the Bulgarian media goes by without having the word ?protest? somewhere in it.

Police have been protesting for higher pay. Medics have been protesting for better security to protect them from assaults. There have been protests for improved road safety, in a country with the highest road accident death rate in the EU. Former employees of a failed supermarket chain have been protesting to get months of salaries owed to them.

Amid this season of protests, two stand out in particular, because of what they say about the state of Bulgaria. This examination of both is an endorsement of neither.

This past Sunday in Assenovgrad, a town about 20km south of Bulgaria?s second city Plovdiv, there was a protest that drew ? depending on which media report you believe, if any ? participation of 5000 to 15 000 people (the latter figure may safely be written off as confirmation that not all journalists are capable of estimating crowd size, or as an indication of an agenda). The protest was the latest in a series that began a few days earlier.

Whatever the true figure, in a town with a population of just more than 50 000, that is a large protest. But then, some media reports inaccurately described it as a protest by residents of Assenovgrad. Others pointed out that participants included people from all over Bulgaria, who came to the town for the occasion.

For the sake of brevity, some headline-writers described the Assenovgrad protest as an ?anti-Roma? or ?anti-gypsy? one. That it had that ethnic or racial element is unquestionable. Television pictures showed numerous of the kind of participants generally associated with racist events ? the shorn-headed ?football fans?, radiating aggression, of a type who can be relied on to turn out for, for instance, counter-protests to Sofia Pride, the assault a few years ago on the mosque in Plovdiv, or for the annual Lukov March.

But lest we err in writing off the people of Assenovgrad as racists to the last, let us consider the state of the town. Two years ago, its police chief and a number of other officers were arrested for corruption. The allegations included everything from covering up a murder to habitually eating and drinking at restaurants and leaving without paying. More recently, in 2017, charges were lodged against the mayor, chief architect and some business people of involvement in alleged irregularities regarding a construction scheme (all deny wrongdoing). Assenovgrad, on the face of it, is a troubled place.

It is, however, not these issues that led to the huge protests in Assenovgrad in recent weeks. The facts are disputed, but the catalyst for the protests was an assault on a rowing team by people from Assenovgrad?s Roma area. Going by the claims of the protesters, this was hardly the first such incident of conflict.

The demands of the protesters were for the deployment of more police in the town, the demolition of illegal buildings in the Roma area and the most severe possible punishment for those involved in the assault. They also want a ban on bathing in the fountains in the centre of the town.

This kind of thing is, of course, grist to the mill of Bulgaria?s ultra-nationalist politicians. In all recent elections, action against what they call ?gypsy crime? has been among their signature issues. It was no surprise that Valeri Simeonov, deputy prime minister and a co-leader of the United Patriots that is the minority partner in the current government, went hurrying off to Assenovgrad. Simeonov has made himself very visible in the issue ? most recently, even brokering a suspension of the protests amid promises of official action.

Nationalist politicians were hardly the only ones to swiftly associate themselves with Assenovgrad. On July 3, Petar ?The Feather? Nizamov was there too. Nizamov first gained prominence in 2016 when he was charged for allegedly, in his capacity as a ?migrant hunter?, illegally detaining refugees and binding their wrists with plastic packaging ties. He denied wrongdoing and was acquitted by a court. Now he faces charges again, this time for allegedly assaulting a television cameraman during the July 3 protest in Assenovgrad.

Some Bulgarian media referred to the presence of ?provocateurs? in the crowds at the Assenovgrad protests. That may be, and as distasteful as the racist element is, there is no reason not to take these protests seriously.

Because the Assenovgrad protests are hardly the first in Bulgaria in recent years to arise out of local conflicts between Roma and non-Roma people in small towns. Around the same time as this past weekend?s large protest, there was another in Byala, also arising from someone having been seriously injured in a fight.

When these incidents happen, there is a flurry of attention for a few days, a brief indulgence in hand-wringing, commentators are rustled up for the television talk shows, and then it all dies down again ? until the next time. The only gain has been made by far-right politicians, who offer offensive rhetoric and apartheid solutions. And the next protest, wherever it is, will again see those shorn-headed young men gathering like flies, spoiling for trouble.

And sooner or later, there will be trouble, as long as those in power in Bulgaria allow these issues to fester. Dismissing every protest by people who may have legitimate concerns about their safety and security, while paying little more than lip service to the issue of the integration of the Bulgarian Roma population, will never yield a solution.

Meanwhile, in Sofia, the long-running dispute about the ?1300 Years of Bulgaria? illustrates another national issue, the absence of education and coherent debate about the country?s recent past.

The monument was put up by the communist regime in 1981. The 35m-high structure was a rush job, completed in just eight months to be in time for the lavish celebrations. Accounts have it that in just a few years, bits started falling off. The beginning of the 1990s brought the start of the transition to democracy. The freedom to be openly anti-communist spelt doom, to varying degrees, for all such monuments. The red star was airlifted from atop the Party House in the Bulgarian capital. Various Lenins disappeared from public view, some later to reappear at the Museum of Socialist Art in Sofia, alongside other communist bric-a-brac. And the ?1300 Years of Bulgaria? was allowed to continue to disintegrate.

Some monuments have remained, of course, notably those with a direct Soviet connection, any attempt at removal of which immediately led to protest notes from Moscow?s embassy in Sofia. Aloysha, machine-gun in hand, still looms over Plovdiv. The edifice above Varna remains in place. The Soviet Army Monument in Sofia, however much it periodically is informally redecorated (as popular culture characters, once, in Ukrainian colours, on another occasions), is a fixture.

But the ?1300 Years of Bulgaria? monument had no such protection, and ideological considerations aside, was through poor construction and wilful neglect, an increasing hazard. The argument whether to restore it or demolish it continues to this day, as another protest to protect it is planned.

A human chain at an earlier protest in defence of the ?1300 Years of Bulgaria? monument in Sofia.

To the final instance, the courts have given the go-ahead to Sofia municipality?s 2014 decision to take down the monument. Its defenders, however, have not relinquished the fight. Apart from the socialists ? the political inheritors of the Bulgarian Communist Party ? its other advocates have included the Union of Bulgarian Artists and the Union of Bulgarian Architects. Even among those who have no love for the communist era, some have argued that obliterating the monument is a denial of the past that, as such, would be unhelpful to the present.

Matters reached an extreme this past weekend. In the early hours of July 9, a giant crane that had been brought in to carry out the dismantling of the monument was engulfed in flames, in what was swiftly seen as arson. The fire started at about 3am (the traditional arsonist?s hour, globally). Firefighters responded quickly, but the damage to the crane was so considerable as to be estimated by the owners as adding up to a million euro.

The fire upped the stakes in the argument about the monument from chatter on talk shows and on social networks, from peaceful protests for and against it. No one was injured in the blaze, but it can hardly be forgotten that, amid the heady hot summer nights and party season, passersby might have been nearby and at risk of injury or worse had the crane been toppled by the fire. Should the perpetrator or perpetrators ever be caught, prosecutors might want to add attempted murder against an unknown person to the considerable number of possible items on the charge sheet.

There can be no defence for committing an act that endangers life and property, especially if the issue is the fate of a monument. Yet the very fact that someone went to such an extreme is the latest illustration of the deep divisions in Bulgaria about the recent past.

There is no shortage of such illustrations. Every year, on dates such as September 9 ? the anniversary of the Soviet invasion at the end of the Second World War ? there are rival commemorations, either by those who see the event as having been a liberation or by those who see it as having been the beginning of oppression.

Plans are for the damaged crane to be removed and replaced by another that will complete its task. The parts of the ?1300 Years of Bulgaria? are destined for storage at the National History Museum (a place that, by the way, saw the post-communist removal of exhibits from after 1944 and itself remains largely silent on the topic). Sofia municipality plans to put in its place a new monument to the dead of the First World War and the Balkan wars, to replace a predecessor that was removed by the communist regime.

The monument will become a matter of memory, and memory itself will remain a matter of dispute. A dispute likely to remain unresolved, and in turn to spawn protests for a long time to come, in a country where politicians apparently believe that the passing years bring dilution, and not aggravation, of problems left unaddressed.

/Politics

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Gaming-Notebooks: Aktuelle Modelle auf dem Prüfstand

Ein Notebook fürs Zocken? Im direkten Vergleich mit einem Gaming-PC hatten die mobilen Rechner in der Vergangenheit das Nachsehen: Sie waren schlechter ausgestattet, boten weniger Tempo, waren aber trotzdem viel teurer. Billig sind Gaming-Notebooks mit Windows 10 nach wie vor nicht, aber ob es jetzt mehr Geschwindigkeit, Bildqualität und Ausstattung gibt, das verrät der COMPUTER BILD-Test.

19 Notebooks

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Warum sind die Geräte so dick?

Leistungsstarke Gaming-Notebooks sind und bleiben dicke Brocken. Spieler zocken lieber auf einem großen 17-Zoll-Display als auf einem kleinen 15-Zoll-Bildschirm. Allein das sorgt für ein unhandliches Format. Außerdem arbeiten im Inneren unter Hochdruck starke Prozessoren und Grafikchips ? Kühlkörper und Lüfter bewahren sie vor dem Hitzetod. Und das müssen die Hersteller alles irgendwie ins Gehäuse packen. Klar, dass dabei kein schlankes Gerät herauskommt. Zumal die Technik auch etwas Raum und Luft zum Atmen benötigt. Andernfalls staut sich die Wärme, im Innern entsteht viel Hitze. Und das hätte üble Konsequenzen: Sind SSDs, Grafikchips und Prozessoren auf Dauer viel Hitze ausgesetzt, verkürzt das deren Lebensdauer. Bei den geprüften Notebooks war die Temperaturentwicklung (Unterschied zur Umgebungstemperatur) weitgehend unbedenklich, sie klaffte aber unter Volllast weit auseinander: von 20,3 Grad beim One K73-6M bis hin zu 36,3 Grad beim Asus ROG G752V.

Warum kein 4K-Display?

Neben einem robusten Gehäuse muss das Wunsch-Notebook einen brillanten Bildschirm haben. Das Display sollte Spiele-Helden, Umgebungen und Objekte sehr detailliert und ohne farbliche Verfälschungen in Full HD mit 1920×1080 Bildpunkten zeigen ? so wie beim MSI Dominator Pro. Aber warum nicht gleich ein 4K-Display verwenden, das Spiele noch schärfer mit 3840×2160 Bildpunkten zeigt? Der Qualitätsgewinn wäre bei einem vergleichsweise kleinen 17-Zoll-Display gering. Weil sich darauf schon die 2.073.600 Bildpunkte in der Full-HD-Auflösung drängeln, sind die Unterschiede zu Ultra-HD kaum erkennbar. Wer doch in 4K zocken will, sollte einen externen 4K-Monitor im großen 28-Zoll-Format anschließen, zum Beispiel das aktuell beste von COMPUTER BILD SPIELE geprüfte Modell Iiyama GB2888UHSU (Preis: 440 Euro).

Gaming-Notebooks im Tempovergleich © COMPUTER BILD

Mit welchem Tempo berechnen die Testkandidaten aufwendige Spiele wie ?Watch Dogs 2? für die Wiedergabe auf dem eigenen Full-HD-Bildschirm (1920×1080 Bildpunkte)? Und wie hoch ist das Tempo, wenn Zocker Spiele in 4K auf einem separaten 4K-Monitor (3840×2160 Bildpunkte) zocken? Das sehen Sie in diesem direkten Vergleich.

Flüssige Wiedergabe ? auch in 4K?

Gerade 4K erfordert für eine flüssige Wiedergabe starke Technik. Deshalb muss im Notebook der Oberklasse-Prozessor Core i7 stecken. Den haben alle Testkandidaten an Bord. Noch wichtiger ist ein potenter Grafikchip. Wie der Test zeigte, ist ein GTX 1070 von Nvidia Pflicht: Fünf der sechs Notebooks zaubern mit diesem Grafikprozessor die Bilder aufs Display und gewährleisteten so in 4K mit 50 Bildern pro Sekunde im Schnitt eine ruckelfreie Wiedergabe. Nur beim Gaming-Notebook K73-6M von One mussten die Tester für eine flüssige Wiedergabe die Grafikdetails im Spiel runterschrauben, weil im One nur der schwächere Mittelklasse-Chip GTX 1060 steckt. Klasse: Zocken auf dem eingebauten Full-HD-Display klappte bei allen geprüften Gaming-Notebooks ohne Ruckler ? selbst bei voller Detailwiedergabe, wie der folgende Tempovergleich zeigt.

Teils richtig laut

Zocker, die im Spiel alle Grafik-Regler voll aufdrehen, müssen sich auf einen hohen Geräuschpegel einstellen. Denn volle Detailwiedergabe in aufwendigen Spielen bedeutet Schwerstarbeit für Prozessor und Grafikchip. Wenn diesen die schnell drehenden Lüfter Frischluft zufächern, ist das deutlich zu hören: Beim MSI Dominator Pro ist der Geräuschpegel mit 1,8 Sone noch erträglich, das HP Omen 17 nervt mit 4,3 Sone so richtig.

23 Modelle

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Maus statt Touchpad

Ebenfalls mehr als nervig sind Touchpads ? zumindest beim Zocken: Die in den geprüften Notebooks sind zwar sehr ordentlich, taugen aber nur für die Bedienung von Windows, Office- und Internetanwendungen. Der Kauf einer zusätzlichen Gaming-Maus ist also Pflicht. Eine extra Gaming-Tastatur ist bei den getesteten Modellen hingegen unnötig: Die in den Notebooks verbauten sind voll und ganz auf Gaming getrimmt. Bei allen leuchten die Tasten, und die Tastaturen des Asus und des Acer verfügen sogar über separate Tasten, die sich mit Befehlen und Befehlsfolgen (Makros) im Spiel belegen lassen.

Fazit: Vergleichstest Gaming-Notebooks

Nur wer sein Gaming-Notebook sorgfältig auswählt und genügend Budget einplant, hat auch lange Freude daran. In diesem Test trumpfte das Asus ROG G752V mit umfangreicher Ausstattung und sehr hohem Tempo auf. Kostenpunkt: satte 3.000 Euro. Deutlich günstiger und dennoch empfehlenswert ist der Preis-Leistungs-Sieger K73-6M von One. Die Ausstattung ist top und das Tempo ist für ein 1.610 Euro teures Notebook sehr ordentlich.

47 Modelle

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Pforzheim Wilddogs bleiben ungeschlagen und peilen die 2. Liga an

Gegen Holzgerlingen war aber ein hartes Stück Arbeit notwendig, ehe das ersatzgeschwächte Team der Gastgeber im Holzhofstadion die Punkte sicher hatte. Denn die Gäste waren 7:0 in Führung gegangen, nachdem ein Pass von Wilddogs-Quarterback Ryan Stroud in den Händen eines Twister-Spielers gelandet war, der mit dem Interception-Return in die Endzone durch lief.

Doch was die Gäste können, das können die Wilddogs auch. Dustin Heidt sorgte kurze Zeit später später ebenfalls mit einem Interception-Return per Touchdown für den Ausgleich, Kicker Marvin Loth verwandelte die Extrapunkte an diesem Tag wieder souverän.

Das Spiel im Griff

Jetzt gaben die Wilddogs das Spiel nicht mehr aus der Hand. Ein langer Pass auf Adam Redden brachte das 14:7. Danach eroberte erneut Dustin Heidt den Ball mit einer Interception zurück, und Adam Redden trug den Ball zum 21:7-Pausenstand in die Endzone.

Wie schon die gesamte Saison über ließ Head-Coach Kevin Murphy verstärkt die neuen, jungen Spieler ran, als die Wilddogs einen Vorsprung von zwei Touchdowns hatten. Wie wichtig das ist, zeigte das Spiel am Sonntag, als acht Stammspieler fehlten und deshalb jetzt diese Akteure mit weniger Spielpraxis in die Bresche springen mussten.

Nach der Pause nahmen die Pforzheimer das Tempo aus der Partie. Nicholas Schönbach sorgte mit einer Interception wieder für Ballbesitz der Wilddogs, Kicker Marvin Loth verwandelte ein Field-Goal sicher zum 24:7.

Gäste lassen nicht locker

Doch die Gäste ließen nicht locker und der Holzgerlinger Quarterback verkürzte mit einem starken Lauf durch die Mitte auf 14:24. Per Field-Goal baute Loth den Vorsprung wieder auf 27:14 aus. Und Adam Redden erhöhte mit seinem dritten Touchdown des Tages zum 34:14.

Kurz vor Schluss schafften es die Gäste nochmal in die Endzone, doch der Extrapunkt wurde von Sascha Deger abgefangen. So stand es nur 34:20 ? und so endete die Partie schließlich auch

?Man hat uns deutlich angemerkt, dass einige Stammspieler aktuell fehlen. Einige sind verletzt oder noch in der Genesung. Die nächsten Tage werden zeigen, wie die Mannschaft für das Auswärtsspiel in Karlsruhe aussieht?, sagte Cheftrainer Kevin Murphy. Mit einem Sieg in Karlsruhe könnten die Wilddogs das Titelrennen vorzeitig entscheiden. Dann wäre das Gastspiel gegen Verfolger Weinheim zum Saisonabschluss ohne Bedeutung.

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OpenBSD KARL: Für jeden Start ein neuer Kernel

Unter dem Namen KARL, kurz für Kernel Address Randomized Link, hat OpenBSD eine neue Funktion zum Schutz des Betriebssystemkerns vorgestellt. KARL unterscheidet sich grundsätzlich von der ASLR und KASLR in Linux.

Einen neuen Zufallsmechanismus namens KARL hat OpenBSD-Gründer Theo de Raadt in der openbsd-tech-Mailingliste vorgestellt. Die Abkürzung steht für Kernel Address Randomized Link und verbindet die Bestandteile des Kernels in zufälliger Reihenfolge.

Das Ungewöhnliche dabei ist, dass das nicht beim Übersetzen des Kernels aus den Quellen passiert, sondern bei der Installation, bei jedem Upgrade und sogar bei jedem Neustart des Systems. Mit anderen Worten: Bei jedem Start erhält OpenBSD einen einzigartigen, neu zusammengewürfelten Kernel.

Ein Kernel ohne KARL

Um KARL zu verstehen, ist ein Blick auf das sonst übliche Vorgehen hilfreich: Der Compiler übersetzt alle zum Kernel gehörenden Quellcode-Dateien einzeln in Maschinencode. Zusätzlich gibt es den winzigen Bootstrap-Loader (Urlader, locore.S), der den eigentlichen Kernel in den Speicher lädt und startet. Es entstehen viele Objekt-Dateien mit der Endung .o, die ? sehr entfernt ? vergleichbar mit DLLs sind.

Zusammen mit notwendigen Daten hängt der Linker alle diese Objekt-Dateien, beginnend mit dem Bootloader, aneinander und schreibt sie in die Kernel-Datei (/bsd für den Single-Core-Kernel bei OpenBSD). Die Reihenfolge ist durch das config-Tool und weitere Hilfsdateien von OpenBSD bislang exakt festgelegt.

De Raadts berechtigte Kritik: Alle OpenBSD-Kernel eines Release sind absolut identisch. Wenn ein Angreifer, beispielsweise über einen kompromittierten Hypervisor mit OpenBSD als virtueller Maschine, auch nur einen winzigen Teil des Kernels identifizieren kann, kennt er automatisch alle anderen Einsprungpunkte für Kernel-Funktionen.

KARL sorgt für einen einzigartigen Kernel

KARL verhindert das, indem jeder Kernel durch seinen zufälligen Aufbau von Start zu Start einzigartig ist. Selbst den ausschließlich zum Laden des Kernels benötigten Bootloader-Teil entfernt das System nach Gebrauch aus dem Speicher. Ferner soll das Ganze mit einer nur minimalen Verzögerung beim Systemstart funktionieren.

KARL können Interessierte mit einem OpenBSD 6.1-CURRENT direkt ausprobieren.
KARL können Interessierte mit einem OpenBSD 6.1-CURRENT ausprobieren. Vergrößern
Bild: Michael Plura
Den Kernel muss man nicht neu übersetzen, er wird mit einem Link-Kit aus seinen auf dem System vorhandene Objekt-Dateien zusammengestellt. Das geschieht über die neue reorder_kernel()-Funktion des Startskriptes /etc/rc. Das Diff hierfür ist überraschend klein und enthält keine Zeile C-Code. Da der neue Kernel während des Hochfahrens generiert wird, ist er für den darauf folgenden Systemstart relevant.

Unterschiede zum ASLR

Beim Address Space Layout Randomization (ASLR) weist das System Adressbereiche für Programme zufällig zu, was das Ausnutzen etwa von Pufferüberläufen erschweren soll. Bei der darauf basierenden Kernel Address Space Layout Randomization (KASLR) lädt Linux den immer identischen Kernel an zufällige Speicheradressen. KARL hingegen lädt einen zufälligen Kernel an eine identische Adresse.

Bei jedem Start einen neuen Kernel vorzufinden mag manchem Systemverwalter merkwürdig vorkommen. Es erinnert an die Mutations Engines von Viren, die so auf Signaturen basierende Virenscanner an der Nase herumführen. Bis auf das Aufwachen aus dem Hibernate-Modus funktioniert KARL aber in der Entwicklerversion OpenBSD 6.1-CURRENT problemlos und verlängert den Startvorgang kaum spürbar.

Update 10.7.2017, 13:20: Die Formulierung zur Auswirkung von ASLR auf Pufferüberläufe präzisiert. (fo)

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