Neuerdings können private Entwickler und Maker eigene Applets auf dem Webdienst veröffentlichen. Damit erweitert die Plattform das im November für Partner eingeführte Angebot um eine kostenlose Variante.

Das Akronym des Automatisierungsdienstes IFTTT ist Programm: If This Then That ermöglicht die Verbindung eines Triggers (“If This”) zu einer Aktion (“Then That”). Der Basisdienst ist für private Anwender kostenlos. Im vergangen November hatte der Dienst das Angebot ausgebaut und Partnern ermöglicht, komplexere Applets zu bauen, die einen Trigger mit zahlreichen Aktionen verknüpft, also “If This Then That And That And That”. Das Erstellen solcher Applets für andere Nutzer kostet ab 200 US-Dollar monatlich.

Ab sofort können private Entwickler und Maker kostenlos eigene Applets erstellen und veröffentlichen. Nutzer müssen sich dazu bei IFTTT als Maker registrieren und bekommen darauf ihre eigene Profilseite, auf der sie ihre Applets anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Die Maker-Applets können wie die kommerziellen mehrere Aktionen kombinieren und auf die anderen Services zugreifen, die auf IFTTT verfügbar sind.

Das Maker-Angebot erweitert die kostenpflichtigen.
Das Maker-Angebot erweitert die kostenpflichtigen. Vergrößern

Laut der offiziellen Ankündigung nutzen bereits über 200.000 Maker die IFTTT-Plattform individuell als Spiel- und Testfeld. Besonders im Smart-Home-Umfeld ist der Dienst beliebt. So bietet beispielsweise openHAB bereits seit 2015 eine Integration. Zu den Kunden und Zielplattformen des Webdienstes gehören Facebook, Twitter, Dropbox, Google, Philips Hue, Fitbit und BMW. (rme)

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